Ein Lächeln verzaubert die Welt
für einen kostbaren Augenblick.
(Ernst R. Hauschka)

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11.06.2013 - Steuerminderung

Immer öfter lesen wir Hinweise in der Tageszeitung wie etwa "Handwerkerrechnung steuerlich anrechnen", mit denen sie darauf hingewiesen werden, dass sie in ihrer Steuererklärung ihre Rechnungen ansetzen sollten. 20% von insgesamt bis zu 6.000 € können so direkt von der Steuerschuld abgezogen werden. Im Höchstfall sind das also 1.200 €, die man erst einmal anderweitig verdienen muss. Es sind nur Handwerks- und Renovierungsarbeiten am eigenen und selbst bewohnten Haus abzugsfähig und hier wiederum nur die reinen Arbeitskosten, Fahrtkosten und die anteilige Mehrwertsteuer. Materialkosten gehören nicht dazu! Weitere Voraussetzungen: Es liegt eine aufgeschlüsselte Rechnung vor, die per Überweisung bezahlt wurde und es dürfen für die Arbeiten nicht gleichzeitig öffentliche Fördermittel in Anspruch genommen werden.

Quelle: ISH 22/2013


 

22.04.2013 - Pelletheizung - umweltbewusst Handeln und Geld sparen

Wer sich für eine Pelletsheizung entscheidet, spart nicht nur Heizkosten. Er tut auch dem Klima und der Umwelt erwas Gutes. Gleichzeitig erfüllt er die anspruchsvollen gesetzlichen Vorgaben, die beim Neubau und bei der Moderniesierung von Häusern gelten.

Der natürliche Schutzschirm der Erde gerät immer mehr aus dem Gleichgewicht. Industrie, Haushalte und Verkehr pusten jedes Jahr Millionen Tonnen der sogenannten Treibhausgase in die Luft. Den größten Anteil hat CO2, das bei der Verbrennung fossiler Energien wie Erdöl, Erdgas und Kohle entsteht. Die Folge: Die Atmosphäre heizt sich auf - der sogenannte anthropogene Treibhauseffekt.

Um den Ausstoß von klimaschädlichen Treibhausgasen zu verringern, spielen erneuerbare Energien eine wichtige Rolle, denn bei ihrem Einsatz entsteht nur wenig CO2. Vielen Hausbesitzern ist nicht bewusst, dass in Deutschland mehr als die Hälfte des gesamten Energieverbrauchs auf die Produktion von Wärme entfällt. Trotzdem sind derzeit nur 12 % der rund 18 Mio. deutschen Heizungen auf dem aktuellen Stand der Technik.

Gebäudebesitzer und Moderniesierer können durch den Austausch veralteter Heizanlagen einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Ersetzt man einen herkömmlichen Heizölkessel ohne Brennwerttechnik durch eine moderne Holzpelletsheizung, so sinkt der durchschnittliche Ausstoß klimaschädlicher Gase von 376 auf 25 g/kWh Wärme, hat die Agentur für Erneuerbare Energie festgestellt. Im Gegensatz zu Öl und Gas, die beim Verfeuern schlagartig große Mengen von seit Jahrmillionen gebundenem CO2 freisetzen, verbrennen Holzpellets nahezu klimaneutral. Sie geben dabei nur so viel CO2 ab, wie der Baum während des Holzwachstums der Atmosphäre bereits entzogen hat.


 

16.04.2013 - Handwerkerleistungen

Strittig war immer wieder, inwieweit Neubaumaßnahmen als Handwerkerleistungen angesetzt werden können. Bei den Richtern zeichnet sich hier nun eine einheitliche Linie ab, nach der Neubamaßnahmen zur Begründung eines Haushalts nicht als Handwerkerleistung abzugsfähig sind, da für den Abzug als Handwerkerleitstung bereits ein Haushalt vorhanden sein muss. Einigkeit besteht bei den Gerichten auch dahingehend, dass bei Neubaumaßnahmen, die die Wohnfläche erweitern - wenn beispielsweise das Dachgeschoss ausgebaut oder aus einer Terrasse ein beheizter Wintergarten wird - diese Kosten ebenfalls nicht als Handwerkerleistungen begünstigungsfähig sind.

Anders verhält es sich jedoch, wenn Neues eingebaut oder errichtet wird, das nicht der Wohnflächenvergrößerung dient. So entschied ein Gericht, dass der zusätzliche und somit neue Einbau eines Kachelofens zu den begünstigten Handwerkerleistungen gehört. Diese Stützmauer war notwendig, um einen Garten, der bisland nicht vorhanden war, gänzlich neu anzulegen. Auch die Erd- und Pflanzenarbeiten gehörten hier zu den begünstigten Handwerkerleistungen.

Materialkosten sind nicht begünstigt

Handwerkerleistungen können zu 20 Prozent von maximal 6.000 €, insgesamt also bis zu 1.200 € im Jahr als Steuerbonus von der Einkommensteuerschuld abgezogen werden. Zu beachten ist jedoch, dass nur die Arbeitskosten und in Rechnung gestellte Maschinenstundesätze, nicht aber die Materialkosten begünstigt sind. Die Kosten müssen mittels Rechnung nachgewiesen werden können und die Rechnung darf nicht bar bezahlt werden. Der Maximalbetrag von 1.200 € im Jahr ist haushaltsbezogen, das heißt, bei Ehegatten verdoppelt er sich nicht und auch bei Wohngemeinschaften darf der Betrag für die gesamte Wohngemeinschaft nur einmal angesetzt werden.

Wird eine Zweit-, Wochenend- oder Ferienwohnung unterhalten, gehört auch diese grundsätzlich zum Haushalt des Steuerzahlers. Das heißt, auch Handwerkerleistungen, die in diesen Wohnungen anfallen, sind entsprechend begünstigt, soweit diese Wohnungen selbst genutzt werden. Der Höchstbetrag von 1.200 € umfasst aber auch diese Wohnungen und erhöht sich nicht.

Quelle: 04/13 Der Steuerzahler


 

26.02.2013 - Gibts es auch in Zukunft genug Pellets?

Ja, Deutschland ist das waldreichste Land Europas und bearbeitet seine Wälder schon seit fast dreihundert Jahren nach dem Prinzip der nachhaltigen Forstwirtschaft.

Bei der Holzverarbeitung entstehen jedes Jahr 15 Mio. Tonnen Sägenebenprodukte und Waldrestholz. Davon werden aktuell weniger als 2 Mio. Tonnen als Rohrstoff für Holzpellets verwendet. Momentan gibt es 200.000 Pelletheizungen in Deutschland, die insgesamt ca. 1,4 Mio. Tonnen Pellets verbrauchen

Von den jährlich anfallenden 15 Mio. Tonnen Rohstoff steht auch in Zukunft genügen Menge für die Herstellung von Holzpellets zur Verfügung: Immer wieder wird Rohstoffpotenzial frei, so gab es in den letzten Jahren z. B. Produktionsverlagerungen der Papierindustrie.

Quelle: Sonnen-Pellet News


 

06.02.2013 - Änderung der Trinkwasserverordnung

Die Trinkwasserverordnung (TrinkwV) in der seit dem 1. November 2011 geltenden Fassung ist erneuert geändert worden. Die Änderung erfolgte u. a. wegen Kapazitätsproblemen der Gesundheitsämter bei der Überwachung der Anzeige- und Untersuchungspflichten von Betreibern der betroffenen Trinkwasserinstallationen. Die Verordnung soll die Gesundheitsämter unter Beibehaltung des Gesundheitsschutzniveaus entlasten.

Des Weiteren werden einige Korrekturen sowie Klarstellungen vorgenommen.

Hier eine Änderung: Die Frist für die erste Untersuchung gewerblicher Großanlagen auf Legionellen wird auf den 31. Dezember 2013 verschoben. Bisher halt die Frist 31. Oktober 2012.

Weitere Änderungen finden sie auf der Homepage von dem Deutschen Verein des Gas- und Wasserfaches e. V. www.dvgw.de/463.html oder auch bei der Firma Techem www.techem.de/trinkwasserverordnung/


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20.12.2012 - Weihnachtsgrüße

Das Jahr neigt sich dem Ende zu
und bietet damit für Jeden den Anlass,
um einmal innezuhalten,
die Möglichkeiten um Vergangenes und Zukünftiges,
Vorhandenes und Neues zu bedenken,
aber auch um Gemeinsames zu planen.

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien
ein ruhiges und besinnliches Weihnachtsfest,
Zeit zur Entspannung,
Besinnung auf die wirklich wichtigen Dinge
und viele Lichtblicke im neuen Jahr 2013.



Gruppenfoto mit den Sponsoren der Veranstaltung (Quelle: C. Buck/ Stadt Heidelberg) Gruppenfoto mit den Sponsoren der Veranstaltung (Quelle: C. Buck/ Stadt Heidelberg)
Prämierungsgruppenfoto (Quelle: Hammer Promedia/ Stadt Heidelberg) Prämierungsgruppenfoto (Quelle: Hammer Promedia/ Stadt Heidelberg)
 

19.11.2012 - Prämierungsfeier des Projektes "Nachhaltiges Wirtschaften"

Zehn Jahre „Nachhaltiges Wirtschaften“: Heidelbergs Projekt als landesweit vorbildlich gewürdigt

Das zehnjährige Bestehen des Projekts „Nachhaltiges Wirtschaften“ wurde am 22. Oktober 2012 mit einer Jubiläumsveranstaltung in der Print Media Academy gefeiert. Dort durften wir voller Stolz als prämiertes Unternehmen unsere Auszeichnung in Empfang nehmen.


Lesen Sie hier den Presseartikel in der RNZ.


Urkunde Urkunde
 

05.11.2012 - Erfolgreiche Teilnahme des Projektes "Nachhaltiges Wirtschaften" 2012

Unser Unternehmen wurde erfolgreich bei dem Projekt "Nachhaltiges Wirtschaften" ausgezeichnet!

Die Stadt Heidelberg hat das zehnjährige Bestehen des Projekts „Nachhaltiges Wirtschaften“ mit einer Jubiläumsveranstaltung in der Print Media Academy am 22. Oktober 2012 gefeiert. An den Feierlichkeiten haben auch Franz Untersteller, Landesminister für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft, sowie Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner teilgenommen.

Mit dem Projekt „Nachhaltiges Wirtschaften“ unterstützt die Stadt kleine und mittlere Unternehmen dabei, ein Umweltmanagementsystem aufzubauen, um Betriebsabläufe zu optimieren, Energiekosten zu senken und somit auch Geld zu sparen. Seit 2001 stehen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern städtische und externe Experten beratend zur Seite.

Prämiert wurden Betriebe, die sich erfolgreich am Projekt beteiligt und Maßnahmen zum nachhaltigen Wirtschaften umgesetzt haben.

Nachhaltigkeit und Klimaschutz ist unser Anliegen. Daher stellen wir uns für Heildelberg's Klima auf den Kopf. Bei dem Aus- und Umbau unseres neuen Firmengebäudes haben wir energieeffiziente Renovierungsmaßnahmen vorgenommen. Informieren Sie sich auf unserer Seite "Nachhaltigkeit" ausführlich über unsere Maßnahmen.

"Durch Ihr Engagement haben Sie eine landesweit beachtete Vorbildfunktion", würdigten Minister Untersteller und Herr Oberbürgermeister Dr. Würzner bei der Jubiläumsveranstaltung unser Engagement. "Mit Ihren eindrucksvoll präsentierten Projekterfolgen haben Sie einen umfassenden Überblick über den Nutzen einer nachhaltigen Wirtschaftsweise gegeben und wesentlich zum Gelingen der Prämierungsveranstaltung beigetragen".

Zehn Jahre Nachhaltiges Wirtschaften


 

15.10.2012 - Was ändert sich? Nur die Optik ! Wir sind immer noch so gut wie vorher...

...und vielleicht noch ein bisschen besser. Denn wir haben unseren Online-Auftritt optimiert.

Auf unserer aktuellen Internet-Präsenz können Sie sich nun übersichtlich ansehen, was wir Ihnen an handwerklichen Leistungen und gutem Service bieten können.

Klicken Sie sich durch unsere Seiten, schmökern Sie ein wenig und zögern Sie bitte nicht uns zu kontaktieren, wenn Sie Fragen haben.


 

10.07.2012 - Die wichtigsten Tipps

Dach: Heizenergie entweicht durchs ungedämmte Dach. Mineralwolle oder Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen wie Hanf, die unter den Dachziegeln angebracht werden, senken die Heizkosten um bis zu ein Viertel.

Wände: Noch mehr Wärme geht über Fassaden aus ungeschütztem Mauerwerk verloren. Wärmedämmverbundsysteme oder Klinkerfassaden, die Sonnenwärme aufnehmen und  speichern, können mehr als ein Drittel an Heizenergie sparen.

Fenster und Türen: Fenster- und Türausschnitte bilden Wärmebrücken, über die Heizenergie verloren geht. Wer Doppel- oder gar Einfachverglasung gegen moderne Scheibensysteme tauscht, Rahmen erneuert und Rolladenkästen abdichtet, kann den Energieverlust stoppen. So lassen sich fünf bis sieben Prozent Kosten sparen.

Heizung: Die Energieerzeugung gehört auf den Prüfstand. Moderne Heizungsanlagen verbrennen Gas, Öl, Holzpellets effizienter. Wärmepumpen nutzen Wärme aus dem Erdreich, Solarthermie-Anlagen die Sonnenenergie.

Heizungspumpe: Alte Heizungspumpen sind Stromfresser. Wer sie tauscht, spart bis zu 70 Prozent des Pumpenstroms. Infos unter www.sparpumpe.de, eine Kampagne, die die Sparkassen unterstützen.

Quelle: Handwerk Magazin Kompakt 05/2012


 

11.04.2012 - Hydraulischer Abgleich

Jeder zweite deutsche Hausbesitzer macht sich Gedanken darüber, wie er seinen Energieverbrauch aktiv durch höhere Energieeffizienz senken kann. Dennoch moderniesieren vergleichsweise wenige Verbraucher. Das mag vielleicht an den wenig transparenten Maßnahmen liegen. Der hydraulische Abgleich kann einen großen Teil zur Energieeinsparung übernehmen.

 

Im Vergleich zu anderen Energiesparmaßnahmen im Gebäudebereich gehört der hydraulische Abgleich zu den geringinvestiven Maßnahmen. Das heißt, er kostet wenig und macht sich daher umso schneller bezahlt. Je nach Gebäude amortisiert sich die Investition bereits nach 3,5 Jahren. Laut einer Studie der Ostfalia Hoschschule macht sich der hydraulische Abgleich besonders schnell bei Gebäuden bezahlt, die über eine gute Dämmung der Außenwände und des Daches verfügen. Wird im Rahmen des Abgleichs auch noch die Pumpe getauscht, erhöht sich das Einsparpotenzial: Eine Hocheffizienzpumpe reduziert die jährliche Stromrechnung um Schnitt um ca. 100 €.

Ist der Groschen erst einmal gefallen, stellt sich die Frage nach der effizientesten Methode. Das exakte Einmessen jedes einzelnen Heizkörpers über mess- und einstellbare Thermostatventile eröffnet hier neue Wege in der Optimierung der Heizungsanlage. Der Ansatzpunkt ist relativ einfach: Um ein Thermostatventil auf die für den Heizkörper notwendige Wassermenge einzustellen, wird der Druckverlust über dem Thermostatventil benötigt.

Quelle: Afriso Euro-Index Ausgabe 01/12


 

28.03.2012 - Austausch von Umwälzpumpen im Rahmen des KfW-Förderprogramms 430/152 wieder förderfähig!

Die KfW erweitert zum 1. April 2012 ihr Förderprogramm 430 (Zuschuss) bzw. 152 (Kredit) hinsichtlich des Austauschs von alten Heizungsumwälzpumpen gegen hocheffiziente Umwälzpumpen der Energieklasse A.

Nach den Förderrichtlinien, die ab dem 01.04.2012 gelten, sind folgende Maßnahmen durchzuführen:

- Analyse des Ist-Zustandes nach DIN EN 15378 (Heizungs-Check) durchzuführen

- Hydraulischer Abgleich der Heizungsanlage

- Es müssen alle vorgeschlagenen Maßnahmen beider Analysen durch den Antragssteller umgesetzt werden

- Einregulierung der Anlage in den Soll-Zustand

In diesem Zusammenhang werden ergänzend gefördert

- der Austausch der vorhandenen Pumpen durch hocheffiziente Umwälzpumpen der Energieklasse A,

- der Einbau von voreinstellbaren Heizkörperthermostatventilen und von Strangdifferenzdruckregler,

- der Umbau von Ein- in Zweirohrheizungen und in Ein-Rohr-Heizungen Maßnahmen zur Volumenstromreduzierung mit dem Ziel der Energieeinsparung.

Anträge sind vor Beginn der Maßnahmen bei der KfW einzureichen. Als Beginn gilt der Abschluss eines Lieferungs- oder Leistungsvertrags.

Gefördert wird die Maßnahme mit einem Zuschuss von 7,5% der Investitionssumme, max. bis zu 3.750,00 Euro pro Wohneinheit.

Weitere Informationen sind unter www.kfw.de erhältich.

Quelle: Fachverband Sanitär - Heizung - Klima Baden-Württemberg


 

23.03.2012 - Alternativen zur Ölheizung

Öl und Gas wird immer teurer und so auch das Heizen damit. So lohnt es sich oft Ã¼ber eine neue Heizungsanlage nachzudenken. Laut Stiftung Warentest verliert eine 30 Jahre alte Heizung jeden Tag eine Wärmemenge die etwa 2,5 Liter Heizöl entspricht. Das wären aufs Jahr gerechnet ein Verlust von etwa 800€. Der Einbau einer Anlage mit Holzpellets, Solaranlage oder Erdwärme rechnet sich zwar oft erst nach etwa 10 Jahren, doch wer sein Haus ohnehin gerade renoviert oder umbaut der sollte über den Einbau einer neuen Anlage nachdenken, da sie vom Staat gefördert wird. Wie viel Geld sich durch eine solche Anlage einsparen lässt zeigt sich am Beispiel eines unrenovierten 150 Quadratmeter großen Hauses in dem eine vierköpfige Familie wohnt. Würde die Familie eine Pelletheizung für 17 000€ einbauen, so würde der Staat 2700€ zuschießen und die Heizung würde sich nach etwa 7 Jahren rechnen.
 

09.02.2012 - Erneute Auszeichnung zum "Profi im Handwerk"

Zertifizierung durch den TÜV wurde erneuert

Bereits 2010 wurden wir vom TÜV geprüft und für die hohe Qualität, die Zusatznutzen für unsere Kunden und die vorbildliche Organisation mit dem TÜV-Zertifikat "Profi im Handwerk" ausgezeichnet. Im zwei- bzw. dreijährigen Rhythmus werden die Qualitätsleistungen überprüft und die wesentliche Anforderungen, die durch den TÜV auferlegt werden, mussten nachgewiesen und belegt werden.

Mit der Optimierungs-Offensive bauten wir unsere Qualitätsstandards und Serviceleistungen weiter aus. Am 9. Februar 2012 wurden diese Qualitätsleistungen vom TÜV Hessen re-zertifiziert und wir erhielten für weitere zwei Jahre das Qualitätssiegel "Profi im Handwerk". Die Auszeichnung wurde im Rahmen der UPTODATE-Unternehmertage in Bremen verliehen.

Die UPTODATE-Offensive© mit über 200 Unternehmen aus ganz Deutschland und den umliegenden Nachbarländern hat sich dem stetigen Lernen und der zukunftsorientierten Leistung verschrieben.

Das Besondere an den "Profis im Handwerk" ist ihr Leistungsangebot: den gewünschten Termin einhalten (siehe www.wunschtermin.de), das Sofort-Angebot innerhalb von drei Tagen zusenden, das Sauberkeits-Versprechen befolgen oder mit dem Nach-Feierabend-Service dem Kunden entgegenkommen – denn nur mit besonderen Leistungen kann ein Unternehmen besonders sein.

Film zur Auszeichnung auf den 4. UPTODATE-Unternehmertagen


 

12.01.2012 - Der Umzug ist vollbracht

Wir haben es geschafft, der Umzug in das neue Firmengebäude ist vollbracht.

Seit Anfang Januar 2012 finden Sie uns in unseren neuen Räumlichkeiten:
Im Wellengewann 4.

Auch wenn noch nicht alle Räume ganz perfekt sind, unser Service für Sie ist es weiterhin!

 

13.12.2011 - Versicherung darf nicht den Handwerker bestimmen

Bei einem Wasserschaden, den eine Wohngebäudeversicherung ausgleichen muss, darf der Geschädigte die Handwerker grundsätzlich selbst auswählen. Die Versicherung kann nur dann einen Betrieb vorschreiben, wenn das im Versicherungsvertrag ausdrücklich so geregelt ist, entschied das schleswig-holsteinische Oberlandesgericht (Az. 6 U 70/10, 19.07.2011). Konkret war es durch eine defekte Waschmaschine zu einer Wohnungsüberschwemmung gekommen. Der Geschädigte hatte ein Unternehmen mit Trocknungsarbeiten beauftragt. Der Regulierungsbeauftragte der Versicherung veranlasste nach einer Besichtigung die Kündigung des Auftrags und die Beauftragung eines von der Versicherung empfohlenen Betriebes. Dagegen klagte der erste Handwerksbetrieb. Allerdings war die Klage in diesem Fall vergeblich, denn das erste Unternehmen hatte die Arbeiten nicht fachgerecht durchgeführt. In diesem Fall war die Kündigung des Vertrags gerechtfertigt.

Quelle: Immobilien Berger Ausgabe: Winter 2011/2012


 

13.12.2011 - Weihnachten

Wenn wir aufeinander zugehen

und zueinander stehen,

ehrlich und echt sind

und auf Floskeln verzichten,

geduldig warten und wohlwollend zuhören,

Feines beschützen und Schwaches stärken,

Trauriges gemeinsam tragen

und uns am Erfolg anderer freuen,

Raum lassen und ermutigen

den eigenen Weg zu gehen,

dann wird es Weihnachten.

 

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie viele kleine Glücksmomente für das Jahr 2012, denn es sind die kleinen Dinge im Leben, die uns glücklich machen!

Ihr Wolfgang und Stefanie Wurster und das Team der Firma Janssen


 

13.12.2011 - Neuigkeiten 2012 - Wir ziehen um!

Die neue Adresse von unserem Firmengebäude lautet ab Januar 2012:

Firma Janssen

Im Wellengewann 4

69123 Heidelberg

Tel: 06221/759250

Fax: 06221/776610

Email: info@janssen24.de

Internet: www.janssen24.de

 


Unsere Mitarbeiter Herr Tanir und Herr Beisel. Unsere Mitarbeiter Herr Tanir und Herr Beisel.
 

16.11.2011 - Arbeiten in Ischgl

Wir heizen auch auf 2.300 Meter Höhe. Im September 2011 war Herr Wurster mit den Mitarbeitern Herr Tanir und Herr Beisel ein Wochenende in Ischgl um dort eine Heizungsanlage einzubauen.

Mehr Bilder finden Sie auf unserer Internetseite unter den "Referenzen".


 

16.11.2011 - Wenn Solarthermie nicht funktioniert

Das Haus mit erneuerbaren Energien zu beheizen bereitet vielen ein wohliges Gefühl. Oft merken Hausbesitzer erst nach Jahren an der Höhe ihrer Heizkosten, dass etwas nicht stimmt. Stutzig wurde ein Eigentümer erst, als sich die Heizung selbst an sonnigen Sommertagen zuschaltete, um eine Wassertemperatur von gerade mal 47 Grad vorzuhalten.

Erst als ein Fachmann eines Ingenieuerbüros für Heiz- und Klimatechnik die Anlage auf dem Dach inspizierte, stellte sich heraus, dass die Kollektoren nicht steil genug installiert worden waren. Dadurch funktionierte der Wärmetransport in den Röhren nicht optimal. Anders als bei Photovoltaik, bei der sich die Effizienz der Anlage leicht an der Menge des eingespeisten Stroms ablesen lässt, ist eine Qualitätskontrolle bei anderen alternativen Energien wie Solarthermie und Wärmepumpen schwieriger.

Eine Untersuchung des Forschungsinstitutes Fraunhofer ISE zeigt, dass viele solcher Anlagen nicht wirtschaftlich sind, weil die Häuser nicht über nötige Dämmstandards verfügen. In einem solchen Fall verbrauchen Wärmepumpen dann viel zu viel Strom.

2003 wurden in der Region Hannover mehr als 500 Nutzer solarthermischer Anlagen befragt und 68 Häuser in Augenschein genommen. Als Ursache der häufigsten Mängel wurde fehlende handwerkliche Sorgfalt im Detail diagnostiziert. "Die Qualitätskontrolle nach der Installation ist definitv ein Problem", urteilt Volker Kienzlen, Geschäftsführer der Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg. Denn die Hersteller geben nur eine Garantie auf die Funktionsfähigkeit der Komponenten wir Kollektor, Speicher oder Regelung, nicht auf deren Ertrag. Angegebene Effizienzwerte beziehen sich immer nur auf den Betrieb am Prüfstand.

Aus Kostengründen gehören Wärmemengen-Zähler nur bei ganz wenigen Herstellern zur Grundausstattung dazu. Hausbesitzern bleibt im Zweifelsfall also nur, so ein Gerät zur Ertragsmessung extra anzuschaffen.

Die Branche setzt vor allem auf die Qualifizierung der Handwerker, die die Anlage einbauen.


 

15.11.2011 - Erfolgreiche Tiefenbohrung

Anlass zu einer Bohrparty hatten wir am 4.November, als in Nußloch die Tiefenbohrung für ein Einfamilienhaus erfolgreich durchgeführt wurde.
Lesen Sie mehr in unserem Artikel. 

Bohrparty


 

12.10.2011 - Unauffällig Helfer

Sauberes Trinkwasser ist ein kostbares Gut, das es zu bewahren gilt. Doch wer Wasser spart, tut nicht nur etwas für die Umwelt, sondern auch für die Haushaltskasse.

Sanitär-Genies: Knapp die Hälfte des Wasserverbrauchs im Badezimmer geht auf die Kosten der WC-Spülung. Hier lässt sich sehr einfach und effektiv Wasser sparen. Moderne Wasser sparende Spülkästen kommen im Gegensatz zu älteren, die bis zu 14 l verschlucken, mit 6-9 l pro Spülgang aus. Spar- oder Stopptasten reduzieren die Wassermenge bei Bedarf sogar auf nur 3 l. Halten Sie nach dem "Blauen Engel" Ausschau, der besonders umweltfreundliche Produkte kennzeichnet. Bestehende Spülkästen können einfach mit Wasserspargewichten an der Saugglocke nachgerüstet werden. Diese bewirken, dass die spülung nur so lange läuft, wie die Spültaste betätigt wird. Damit ist die Spülmenge individuell regelbar. Auch direkt an die Wasserleitung angeschlossene Wasser sparende Druckspüler eignen sich hervorragend für Ihren Sanitärbereich.

Einfach und effektiv: Neben der WC-Spülung wird täglich vor allem für die Körperpflege bzw. für das Baden und Duschen eine Menge Wasser benötigt. Schon bei der Wahl der richtigen Armatur lässt sich viel Wasser sparen. Einhebelmischerarmaturen bieten nicht nur mehr Bedienkomfort als Zweigriffarmaturen, durch die mögliche Voreinstellung der Temperatur mithilfe des Hebels wird kostbares Nass gespart, das bei der Einstellung von Zweigriffarmaturen ungenutzt in den Abfluss fließt. Durch einen eingebauten leichten Widerstand kann zusätzlich ein abruptes, zu starkes Aufdrehen des Wasserhahns verhindert werden. Spezielle Selbstschlussarmaturen stoppen den Wasserfluss sogr innerhalb weniger Sekunden, nachdem die Hände weggezogen wurden, entweder automatisch, zum Beispiel durch Infrarot, oder durch einen leichten Tastendruck manuell.

Quelle: Öko-logisch 2/2011


 

05.10.2011 - Wasserenthärter JUDO i-soft: Intellegentes, weiches Wasser

Weiches Wasser perlt sanft auf der Haut, macht die Handtücher flauschig und lässt Fliesen und Armaturen glänzen - ein greifbarer Luxus. Der JUDO i-soft ermöglicht diesen selbst dann, wenn das vom Wasserversorger gelieferte Wasser in den Härtegraden schwankt. Dies ist häufig der fall, denn das Wasserwerk bezieht das Wasser aus unterschiedlichen Quellen: Grundwasser zum Beispiel durchfließt viele Erd- und Gesteinschichten, löst daraus Kalksalze und ist deshalb "hart". Oberflächenwasser geht diesen Weg nicht und bleibt daher "weich". Schwankt die Wasserhärte des vom Wasserwerk gelieferten Wassers, kann auch das enthärtete Wasser zeitweilig zu weich oder zu hart sein. Da hilft nur eins: eine intelligente Wasserenthärtungsanlage, die sich vollautomatisch auf Schwankungen der Rohwasserqualität einstellt.

Diese Aufgabe übernimmt der JUDO i-soft: Er überwacht die vom Wasserwerk gelieferte Wasserqualität permanent und passt seine Einstellungen automatisch an. Wird spontan eine andere Resthärte (Weichwasserqualität) gewünscht, kann diese einfach per Knopfdruck ausgewählt werden - ohne weitere Einstellungen tätigen zu müssen. Einen zusätzlichen Sicherheitsvorteil bietet die optional erhältliche Ausführung i-soft safe. Der im Enthärter integrierte i-safe überwacht den Wasserdurchfluss permanent. Einen Rohbruch oder schleichende Wasserverluste erkennt der intelligente Leckageschutz und sperrt die Wasserzufuhr ab.

 

Quelle: www.judo.eu


 

17.08.2011 - Anlagenmechaniker gesucht!

Seit 1992 steht der Name Janssen Sanitär + Heizung für Fachhandwerk, das Qualität und Service verbindet. Unser Unternehmen wurde 2008 mit dem TÜV zertifizierten Siegel "Profi im Handwerk" als erstes Handwerksunternehmen im Rhein-Neckar-Kreis ausgezeichnet.

Als ständig wachsendes Unternehmen suche wir engagierte Mitarbeiter für unsere anspruchsvollen Projekte, denn hochqualifizierte, motivierte Mitarbeiter sind die Basis unseres Erfolgs. Die Firma Janssen steht für fachgerechte Installation und kundenfreundlichen Service - unsere Kunden schätzen das - und wir schätzen unsere Kunden.

Wir suchen ab sofort einen Helfer oder

Anlagenmechaniker im Bereich Heiztechnik, Bäder und regenerative Energien.

Sie können offen und freundlich mit Menschen umgehen? Sie möchten in einem netten, eingespielten Team arbeiten und passen sich schnell neuen Situationen an? Dann sind Sie genau richtig bei uns!

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann schicken Sie uns jetzt Ihre aussagekräftige Bewerbung an Firma Janssen, Richard-Drach-Str. 1a, 69123 Heidelberg, oder per E-Mail an info@janssen24.de.


 

11.08.2011 - Sammelobjekt Wasser

Trinkwasser ist viel zu wertvoll, um es durchs WC in den Kanal zu verplempern. Experten warnen, die Ressource könne bald knapp werden. Mit der richtigen Technik säubern und speichern Sie Regenwasser in Haus und Garten. Und sparen langfristig Geld.

Trink- oder Regenwasser? Jeder Deutsche verbraucht pro Tag durchschnittlich 122 Liter. Nur die Hälfte davon muss Trinkwasserqualität besitzen: zum Kochen und zur Körperpflege. Für den Rest reicht eigentlich auch Regenwasser. Ein Haushalt mit vier Personen könnte dadurch gut 75000 Liter Trinkwasser pro Jahr sparen - täglich 33 Liter für die Toilettenspülung, 15 Liter zum Wäschewaschen, 10 Liter für Gartenbewässerung und Hausputz.

Sammeln - falls Sie keine Zisterne eingraben können: Regentonnen gibt es in vielen Formen und Größen. Auch für kleinere Gärten lohnt es sich, einen Behälter aufzustellen. Es gibt sie aus Kunststoff, als klassische Tonne, in Form von Säulen und Amphoren und sogar mit Holzverkleidung.

Vergraben - an einen 7000 Liter großen Gartenspeicher kann man 100qm Dachfläsche anschließen. Das Wasser wir ddurch ein eigenes Leitungssystem zu Toiletten udn Zapfstellen gepumpt. Das Steuergerät garantiert gleichmäßigen Druck. Ein Ansaugfilter verhindert, dass Sediment mit transportiert wird.


 

19.07.2011 - Das Janssen-Team gibt gas

Ganz nach dem Motto - wer vorwärts kommen will, darf nie mit beiden Beinen auf der Erde stehen, machte dir Firma Janssen am 07.07.2011 eine Segway-Tour durch Heidelberg. Der Segway ist das weltweit einzige selbst balancierende Fortbewegungsmittel für Personen.


 

21.06.2011 - Kleines Solarlexikon

Was heißt Kilowatt Peak (kWp)?

Kilowatt Peak bezeichnet die Spitzenleistung einer Solarstromanlage oder eines Solarmoduls. Die Peakleistung wird bei einer Lichtstärke von 1.000 Watt pro Quadratmeter und einer Temperatur von 25 °C bestimmt.

 

Was ist eine Kilowattstunde (kWh)?

Eine Kilowattstunde entspricht der Energie, die eine Maschine oder ein elektrisches Gerät mit einer Leistung von 1.000 Watt (z. B. ein Fön) in einer Stunde verbraucht oder erzeugt. Dazu ein kleiner Vergleich aus der Solarenergie: Die Solarstromanlagen in Deutschland erzeugten zusammen 12.000 Gigawattstunden im Jahr 2010, das sind 12 Milliarden Kilowattstunden. Diese Menge an Energie könnte über 3 Millionen Haushalte ein ganzes Jahr lang mit Strom versorgen.

 

Was ist das EEG?

Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) dient dem Klimaschutz und gehört zu einer Reihe gesetzlicher Regelungen, mit denen die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern wie Erdöl, Erdgas, Kohle und Kernkraft verringert und die Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien gefördert werden soll. Es gilt als Erfolgsgeschichte des Modells zur Einspeisevergütung und wurde bereits von 47 Staaten in abgewandelter Form kopiert.

Die aktuellen Vergütungssätze finden Sie hier:

www.solarwirtschaft.de/eeg-update.

 

Was bedeutet Eigenverbrauch?

Eigenverbrauch bedeutet, dass jeder, der eine eigene Solaranlage auf dem Haus hat, den erzeugten Strom selbst nutzen kann. Eine Regelung zum Eigenverbrauch, die Teil des EEG ist, legt fest, dass auch der selbst verbrauchte Strom vergütet wird. Somit bietet der Eigenverbrauch doppelten Gewinn. Man spart Kosten, weil man keinen Strom kaufen muss, und erhält zusätzlich für den erzeugten Strom, ob eingespeist oder selbst verbraucht, eine Vergütung.


 

06.06.2011 - 5 gute Gründe für Solarstrom

1.    Für die Zukunft vorsorgen

Die Investition in eine Solarstromanlage (oder die Beteiligung an einer Bürgersolaranlage) ist eine Investition in die Zukunft. Durch die garantierte Einspeisevergütung über 20 Jahre bietet die Anlage eine interessante Rendite und wird zur attraktiven Geldanlage.

 

2.    Sein eigener Stromversorger sein

Das Erneuerbare-Energien-Gesetz gibt jedem Solaranlagenbesitzer die Möglichkeit, den selbst erzeugten Strom im eigenen Haushalt zu verbrauchen. Dadurch schützt man sich vor steigenden Stromkosten und macht seinen Haushalt unabhängig gegenüber Ernegiekonzernen.

 

3.    Arbeitsplätze sichern

Solarunternehmen investieren vielfach in deutsche Technik und Zulieferer. Somit bleibt der Großteil der Wertschöpfung im Inland. Die Photovoltaik-Technologie ist in den letzten Jahren so sehr gewachsen, dass sie derzeit rund 133.000 Arbeitsplätze stellt, die aufgrund der anhaltenden Nachfrage nach Solarenergie bis weit in die Zukunft gesichert sind.

 

4.    Eine sichere Energieversorgung

Als kostenlose und unerschöpfliche Energiequelle bietet die Sonne ideale Möglichkeiten für eine sichere Energieversorgung. Der Ausbau und die Nutzung der Solarenergie vermindert die Anhängigkeit von Energieimporten zum Beispiel aus Krisenregionen.

 

5.    Dem Klimawandel entgegenwirken

Schon seit Jahren fordern Klimaforscher, die Treibhausgasemissionen bis spätestens 2050 um 80 Prozent zu senken. Energiesparende Maßnahmen reichen allein nicht mehr aus, um dem Klimawandel entgegenzuwirken. Nur der Umstieg auf eine Energieversorgung aus Sonne, Wind, Wasser, Erdwärme und Biomasse kann den Treibhauseffekt deutlich verringern. Als Besitzer einer Solarstromanlage oder durch die Beteiligung an einer Bürgersolaranlage leisten Sie aktiven Klimaschutz.


 

27.04.2011 - Regenwasser sinnvoll nutzen

Regen ist umsonst. Warum also nicht in eine Anlage investieren, mit der man seinen Garten bewässern kann, die Toilettenspülung am Laufen hält und die Waschmaschine versorgt? Hier alle nötigen Infos dazu: Eine Person verbraucht ca. 130 bis 150 Liter Wasser am Tag. Fast die Hälfte des verwendeten Trinkwassers kann jedoch durch kostenfreies Regenwasser ersetzt werden. So sparen Sie mit einer Regenwassernutzungsanlage Niederschlags- und Trinkwassergebühr. Zum Sammeln von Regenwasser eignen sich alle geeigneten Dachflächen mit einer Dachdeckung aus Ton, Schiefer oder Beton. Bei größerem Bewässerungsbedarf sollten Sie über einen Erdtank nachdenken. Damit lässt sich die Gartenbewässerung je nach Komfortbedürfnis weiter ausbauen. Die unterirdischen Regenwassertanks nehmen so keinen Platz im Garten oder gar im Haus ein. Falls Sie sich für eine Regenwassernutzungsanlage interessieren, beraten wir Sie gerne!
 

13.04.2011 - Leckageschutz

Wir wünschen es niemandem, doch es kann jeden treffen: ein Wasserschaden!

Wussten Sie, dass jeden Tag in Deutschland 3.000 Leitungswasserschäden entstehen? Wasserschäden passieren damit zehn Mal häufiger als Brände.

Manchmal sind es kleine Ursachen wie eine undichte Leitung, ein gelöster Schlauch an der Waschmaschine oder die Badewanne, die überläuft. Oft ist es aber auch ein Rohrbruch an der Wand oder der Decke. Und immer sind die Folgen verheerend. Innderhalb von Minuten entstehen Schäden, die oft fünfstellige Eurobeträge kosten. Selbst eine undichte Armatur kann die jährliche Wasserrechnung um ein paar hundert Euro nach oben spülen.

Unter www.youtube.de Stichwort: Leckageschutz finden sie einen rund dreiminütigen Beitrag der anschaulich zeigt, zu welchen Schäden und Ausmaßen Rohrbrüche, undichte Armaturen oder unbemerkt laufende Gartenschläuche führen können und ermöglicht Einblicke in das Innenleben der neuen Leckageschutzarmatur. Auch die Funktionsweise der Leckageschutzarmatur wird erklärt.


 

16.02.2011 - Warme Füße

Fußbodenheizungen sorgen für eine angenehme Raumtemperatur.

Schon die alten Römer wussten eine Fußbodenheizung zu schätzen: Sie sorgt für angenehme Behaglichkeit und ein kuschelig-warmes Gefühl an den Füßen. Heute ist das nicht anders. Es gibt mittlerweile diverse Systeme, die die Wohnung oder das Haus ganzjährig zur Barfußzone machen. Und meist spart man damit sogar noch Geld, denn eine Fußbodenheizung verbraucht weniger als eine gewöhnliche Radiatorheizung mit Wärmekörpern an der Wand.

Die neuen Systeme sind wasserführend und werden mit Niedertemperatur betrieben. Das sei eine der effektivstens Heizmöglichkeiten, die es derzeit gibt: "Weil die gleichmäßig nach oben abstrahlt, liegt die gefühlte Temperatur beispielsweise bei 21 bis 22 Grad - obwohl die Heizung nur auf 19 Grad eingestellt ist. Die Energieeinsparmöglichkeit liegt daher zwischen acht und zwölf Prozent."

Quelle: RNZ 05./06. Februar 2011


 

03.01.2011 - Deutsche sparen fleißig Wasser

Die Deutschen zeigen wenig Neigung zum Sparen, wenn es um Benzin oder Strom geht. Beim Wasser sieht es allerdings anders aus: Der Pro-Kopf-Verbrauch an Trinkwasser hat sich in Deutschland seit 1990 von 147 auf 122 Liter pro Tag verringert. Davon können sich die meisten anderen EU-Länder noch "eine Scheibe abschneiden". Trotzdem: Die EU plant weitere Maßnahmen zur Einsparung von Trinkwasser. Dies könnte über einen Kostenaufschlag geschehen oder auf technischem Wege - etwa durch die Verpflichtung, nur Duschköpfe mit Durchflussbegrenzer zu verwenden oder zu verkaufen.
 

02.12.2010 - Wir bieten Partnerschaft

Währen der Internetkauf einen an sich völlig unemotionalen und unpersönlichen Austauschvorgang darstellt, bieten wir die Chance auf echte Partnerschaft. Bei einem Internetkauf wird man mit dem Produkt alleine gelassen, man bekommt keine kompetente Beratung und hat meistens nicht einmal einen Ansprechpartner. Wenn man Pech hat, bekommt man sogar gebrauchtes Material das als „Neuware“ angeboten wird. Das alles kann Ihnen bei uns nicht passieren! Wir bieten: ·qualifizierte Lösungen ·qualifizierte Produktvorauswahl ·ganzheitliche Planung an die jeweilige Situation und Immobilie angepasst ·professionelle Bauleitung ·fachgerechte Altteileentsorgung ·Sicherheit (24-Std.-Notdienst) ·originalverpackte Neuware ·lange Nachkauf- und Ersatzteilgarantie für die Markenprodukte ·Soforthilfe im Notfall und bei Gewährleistungsfällen ·Kalkulationssicherheit im Rahmen von Pauschalangeboten ·jederzeit kompetente Ansprechpartner ·kostenlose Beratungsgespräche
 

03.11.2010 - Heizung: Sparen ohne frieren

Voll aufdrehen macht den Raum nicht schneller warm - Luft im System verbraucht teure Energie - Temperatur nachts absenken.

In den vergangenen zehn Jahren haben sich die Heizkosten eines Haushalts im Schnitt verdoppelt. Wer Heizenergie sparen möchte, muss im Winter aber nicht gleich frieren. Denn mit Verhaltensänderungen und kleinen Investitionen lässt sich die Heizkostenabrechnung drosseln.

"Wer nur so viel heizt, wie er wirklich benötigt, kann seine Heizkosten deutlich senken", erklärt Thomas Kwapich von der Deutschen Energie-Agentur. Jedes Grad weniger spare Geld und Energie. Eine Absenkung der Raumtemperatur um nur ein Grad bringt bereits sechs Prozent Energieinsparung. "Die Heizung zu drosseln bedeutet aber nicht, dass in der Wohnung gefroren werden soll", betont Kwapich. Vielmehr komme es darauf an, nicht mehr Energie zu verbrauchen als nötig. Ungenutzte Räume sollten nicht kälter als circa 16 Grad sein. Sonst bestehe die Gefahr, dass sich Feuchtigkeit an den Wänden niederschlägt und Schimmelpilz bildet. Auch wenn Energie gespart werden soll, dürfe das Lüften nicht vergessen werden.

Auch der richtige Umgang mit Thermostatventilen spart Energie. "Das Thermostatventil ist kein Wasserhahn", erläutert Jörg Huber von der Verbraucherzentrale Hamburg. Es lasse nicht umso mehr Wärme durch, je weiter man es aufdrehe. Ist das Ventil nur ein Grad über der aktuellen Raumtemperatur eingestellt, so sei das Ventil bereits voll geöffnet. Ein Grad darunter schließe es. Ein kaltes Zimmer werde nicht warm, wenn das Thermostatventil bis "5" aufgedreht wird.

"Bei großen Anlagen, die nicht optimiert wurden, können Mieter Thermostatventile nachts von Hand schließen", rät Frank Ebisch vom Zentralverband Sanitär Heizung Klima. Auch der Austausch von Thermostventilen gegen elektronische Thermostatventile mit Zeitsteuerung sei möglich. Dadurch könne der Mieter beispielsweise seine eigenen Nachtabsekung programmieren. "Mieter dürfen neue Thermostate selbst montieren oder durch einen Fachmann anbringen lassen", sagt Ulrich Ropertz vom Deutschen Mietverbund. Die alten Thermostatköpfe sollten jedoch aufbewahrt werden, da sie dem Vermieter gehören und beim Auszug wieder anzubringen sind.

Luft im Heizkörper verbraucht teuere Energie. "Das Heizwasser kann den Heizkörper durch die Luft nicht mehr vollständig erwärmen. Dadurch wird das Heizsystem ineffizienter und es dauert länger, bis der Raum die gewünschte Temperatur erreicht", erklärt Kwapich. Ob sich Luft im Heizkörper befindet, erkenne man an gluckernden Geräuschen oder dadurch, dass der Heizkörper nicht richtig warm werde, obwohl das Thermostat voll aufgedreht ist. Mit einem speziellen Schlüssel lassen sich Heizkörper einfach entlüften. Damit ein Heizkörper ernergieeffizient funktioniert, sollte die Luft ungehindert an ihm vorbeiströmen. Möbel, lange Vorhänge oder Verkleidungen dürfen den Heizkörper auf keinen Fall verdecken.

Quelle: RNZ


 

21.10.2010 - Rückstausicherung in der Gebäudetechnik

Mit den steigenden Temperaturen wächst die Gefahr aufkommender Gewitter mit meist starken Niederschlägen bis hin zu Wolkenbrüchen. Dabei kann es zu starken Belastungen des unterirdischen Kanalnetzes kommen. Die Folgen sind oft überflutete Kellerräume und Souterrain-Wohnungen, verbunden mit großen Schäden am Gebäude un Mobiliar. Aus diesem Grund sollten Entwässerungsanlagen wie Bodenabläufe, Waschmaschinen, Waschbecken, Duschen oder Toiletten, die unterhalb der Rückstauebene liegen, wirkungsvoll und dauerhaft gegen Rückstau geschützt werden. Genau hier ist der Sanitärinstallateuer gefordert. Eine zuverlässige Rückstausicherung ist eine Sache für den Profi und nichts für den Selbermacher. Deshalb muss der Fachmann wissen, worauf es bei der Auswahl un der Umsetzung der richtigen Lösung ankommt. Der Schutz gegen Rückstau von Ablaufstellen unterhalb der Rückstauebene ist keine Kann- sonder Muss-Bestimmung. Dazu gibt es grundsätzlich zwei Möglichkeiten: Einbau eines Rückstauverschlusses oder einer Hebeanlage bzw. einer Pumpanlage im Schacht. Doch wass darf ein Rückstauverschluss verwendet werden? Nach DIN EN 12056 erfolgt der Schutz gegen Rückstau durch Abwasserhebeanlagen. Nur in Ausnahmefällen sind Rückstauverschlüsse zulässig. Die Einsatzvoraussetzungen nach DIN EN 12056-4 hierfür sind: - Es muss ein Gefälle zum Kanal gegeben sein. - Es muss sich um Räume mit untergeordneter Nutzung handeln. - Das bedeutet, dass bei Rückstau keine wesentlichen Sachwerte beschädigt oder die Gesundheit der Bewohner beeinträchtigt werden. - Der Benutzerkreis muss klein sein. - Es muss ein weiteres WC oberhalb der Rückstauebene zur Verfügung stehen. - Bei Rückstau muss auf die Benutzung der Ablaufstelle verzichtet werden können. Die Rückstauverschlüsse sind regelmäßig zu warten. Unter anderem ist ein Rückstau zu simulieren, um die Dichtheit des Rückstauverschlusses prüfen zu können. Zudem ist die Funktion der Klappen bei zurückdrückendem Wasser zu prüfen.
 

14.10.2010 - Do it yourself? Gefährliche Heimwerker

Handwerker, die ihr Fach verstehen, sind gern gesehene Leute. Manche Leute jedoch denken, dass man daran sparen kann, indem man versucht, alles "selbst zu machen".

Leider wird der "Laie" beim Kauf nicht auf alle Bestimmungen, Verordnungen, Normen oder gar Gesetze hingewiesen, die beim Einbau einzuhalten sind. So kommt es nicht selten vor, dass Kamine inkl. Schornstein schnell gekauft sind, aber sich der Käufer nicht vorher darüber informiert hat, was alles bei der Errichtung zu beachten ist. Die Bundesimmissionsschutzverordnung ist dabei nur eine von vielen Vorschriften. Wenn es dann nicht so funktioniert, wie es eigentlich sollte, kommt bei dem einen oder anderen die ernüchternde Erkenntnis, dass ein Fachmann wohl besser gewesen wäre. Schreibt der Schornsteinfeger erst einen Mängelschein, kommen zusätzliche Kosten auf den "Heimwerker" zu. Kommt es gar zum Schadensfall, kann sich die Versicherung bei einer nicht regelkoformen Installation sogar weigern zu zahlen! Möglich ist auch, dass die Anlage komplett zurückgebaut werden muss. Nicht nur der Ärger, sondern auch die erhöhten Kosten sind dabei vorprogrammiert.


 

03.09.2010 - Pellets - Energie die sich auszahlt

"Ich hätte nicht gedacht, dass so viel Energie in so einem kleinen Pellet steckt. Der hätte viel mehr Aufmerksamkeit und Applaus verdient!" Zitat von Katharina Wagner, Jahrgang 1978, ist Urenkelin von Richard Wagner und die Ur-Enkelin von Franz Liszt. Sie ist Opernregisseurin und studierte Theaterwissenschaften an der Freien Universität Berlin. Zusammen mit ihrer Halbschwester Eva Wagner-Pasquier ist sie seit September 2008 Geschäftsführerin und künstlerische Leiterin der Bayreuther Festspiele. Ende 2008 entschied sich Katharina Wagner dafür, stolze Besitzerin einer modernen Holzpellet-Heizungsanlage in ihrem Privathaus zu werden. Wer mit dem klimafreundlichen Energieträger Holzpellets heizt, verhält sich nicht nur vorbildlich gegenüber der Umwelt, sondern schont auch den eigenen Geldbeutel. Der Rohstoff Holz - nachhaltig bewirtschaftet und breit verfügbar - stellt eine preiswerte Ausgangsbasis für die Produktion von Pellets dar. Der Staat belohnt das Heizen mit Pellets zusätzlich durch Fördermittel. Aus Basis von heimischem Holz, als breit verfügbarer, nachwachsender Rohstoff sind Pellets ein Energieträger mit Klimaschutzgarantie. Wer mit Pellets heizt, erleichtert sein Gewissen, indem er die Umwelt von einer gewaltigen CO2-Last befreit. Die breite Verfügbarkeit von Holz sowie der lokale und regionale Verbrauch von Holzpellets ergänzen deren Klimaschutzeignung hervorragend. Sie führen zu kurzen Transportwegen und einem damit verbundenen geringen Energieaufwand. Hierdurch wird die ökologische Wertigkeit der Pellets gegenüber Energieimporten wesentlich erhöht. Dieser Vorteil wird durch die energiearme Herstellung der Presslinge zusätzlich aufgewertet. Pellets verfügen deshalb insgesamt über eine hervorragende Energiebilanz. "Unsere Erde lässt Holz in wenigen Jahren wachsen, für Erdöl und Erdgas benötigt Sie ein paar Millionen Jahre länger!"


 

27.07.2010 - Neun gute Gründe pro Pelletsheizung

1. Eine Pelletsheizung steigert den Wert einer Immobilie

Mit einer Pelletsheizung erfährt ein Haus zusätzlich eine Wertsteigerung. Denn gegenüber fossilen Energieträgern hat das Heizen mit Pellets die Nase vorn, wenn es um die energetische Bewertung einer Immobilie geht. Sie wird im Energieausweis beschrieben, der bei Neubau, Verkauf oder Neuvermietung von Gebäuden vorgelegt werden muss. Wer mir Pellets heizt, braucht sein Haus weniger zu dämmen, damit die Skala im Energieausweis den günstigen grünen Bereich anzeigt. Diese Häuser lassen sich besser verkaufen und vemieten.

 

2. Pelletsheizungen erfüllen geltende und zukünftige Klimaschutzgesetze

Wer neu baut, muss seit 2009 sein Haus wenigstens anteilig mit Sonne, Pellets oder Umweltwärme heizen. Das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) schreibt für Neubauten einen festgelegten Anteil des Wärmebedarfs aus regenerativen Energiequellen vor. Pelletsheizungen erfüllen das Gesetz schon, wenn sie nur die Hälfte des Wärmebedarf abdecken. Das Wärmegesetz ist aber nur ein erster Schritt in unsere nahe Energiezukunft. Schon jetzt gilt in Baden-Württemberg auch in Altbauten die anteilige Nutzungspflicht für erneuerbare Wärme. Diese Option haben auch alle anderen Bundesländer. In Zukunft wird unser deutsches EEWärmeG an die im Mai 2010 beschlossene europäische Gebäude-Richtlinie (EPBD) angepasst. Sie fordert ab 2020 für alle Gebäude Europaweit den Einsatz erneuerbarer Energien. Mit einer Pelletsheizung können Hausbesitzer schon heute 100 % regenerativ heizen.

 

3. Fossile Brennstoffe sind endlich

Der Brennstoff Pellets wird aus Holz aus nachhaltiger Waldwirtschaft hergestellt. Das bedeutet, das dem Wald nur so viel Holz entnommen wird, wie nachwachsen kann. Fossile, nicht nachwachsende Brennstoffe wir Öl und Gas stehen nur noch begrenzt zur Verfügung. Experten erwarten bis 2030 einen dramatischen Rückgang der Erdölproduktion ein Zuwachs des weltweiten Erdölverbrauchs gegenübersteht. Auch die begrenzten Erdgasvorräte können die Endlichkeit des Erdöls nicht ausgleichen. Bevor knappes Heizöl und Erdgas unbezahlbar werden, setzt der vorausschauende Verbraucher schon heute auf einen nachwachsenden und damit preisstabileren Brennstoff wie Pellets.

 

4. Ohne Umweltrisiko

Wer mit Pellets heizt, schont die Umwelt nicht nur durch das Verbrennen eines klimaneutralen Brennstoffs. Der natürliche Holzbrennstoff kommt ohne chemische Bindemittel aus und kann deshalb zu Hause ohne Auflagen wir bei Heizöltanks gelagert werden. Der Transport der Pellets vom Hersteller zum Kunden birgt keine Sicherheitsrisiken für die Umwelt. Tankerunglücke mit auslaufendem Öl, Leckagen an Öl- und Gaspipelines und 2010 die größte Ölpest aller Zeiten im Golf von Mexiko durch die Explosion einer Bohrinsel verursachen Schäden in Milliardenhöhe mit katastrophalen Folgen für Tiere und Pflanzen. Für die Produktion und den Transport von Pellets sind weder Pipelines noch Bohrinseln nötig.

 

5. Ausreichende Pellets für alle

Deutschland zählt mit einer Waldfläche von ca. 11 Mio. ha zu den waldreichsten Ländern der Erde, noch vor Schweden und Frankreich. Laut Bundeswaldinventur werden nur rund 60 % des jährlichen Zuwachses an Holz genutzt. Gute Wachstumsbedingungen für die heimische Pelletsproduktion: Über 60 Pelletswerke liefern ausreichend Pellets für den Inlandsmarkt und produzieren darüber hinaus für den Export. Auch der internationale Markt mit Pellets ist auf Wachstumskurs. Momentan entstehen riesige Pelletswerke in den USA und in Russland mit Jahreskapazitäten von 1 Mio. t pro Werk. Global gehandelte Pellets werden größtenteils in Kraftwerken verfeuert. Die großen Handelsmengen sorgen aber auch auf den Inlandsmärkten der Holzpellets für eine größere Stabilität. Experten schätzen bis 2020 ein globales Pelletsmarktvolumen von 80 Mio. t/a als realistisch ein - ausreichend Pellets für alle.

 

6. Bewährte Technik

Zahlreiche Hersteller bieten hete moderne Kessel und Öfen mit ausgereifter Technik an. Pelletsheizungen stehen in Bedienkomfort und Regelbarkeit herkömmlichen Gas- und Ölheizungen in nichts nach. Sie heizen vollautomatisch, lediglich der Aschwkasten muss gelegentlich geleert werden. Es gibt Pelletsgeräte für alle Einsatzgebiete, auch für Niedrigenergie- und Passivhäuser. Neben den klassichen Öfen und Kesseln sind heute auch erste Brennwertgeräte am Markt. Sie verbrauchen weniger Pellets, weil sie die Abwärme aus dem Rauchgas nutzen.

 

7. Unabhängig von teuren Importen heizen

Der Bedarf an Erdöl wird in Deutschland fast vollständig aus Importen gedeckt. Bei Erdgas beträgt die Importabhängigkeit über 80 %, Tendenz steigend. Für die Heizkosten bedeutet das einen großen Unsicherheitsfaktor. Analog zum Preiskartell der OPEC für die Erdöl expoertierenden Länder gibt es seit 2008 auch ein weltweites Gaskartell, das Gas Exporting Countries Forum (GECF). Bei der Gründung des GECF in Moskau kündigte Russlands damaliger Regierungschef Wladimir Putin einen dauerhaft hohen Gaspreis für die europäischen Verbraucher an. Einen Ausweg aus der Heizkkostenfalle findet nur, wer schon heute auf erneuerbare und regionale Wärmequellen wie eine Pelletsheizung setzt. Heimische Pellets unterliegen keinem Preiskartell aus dem Ausland und machen unabhängig von teuren Importen.

 

8. Regionale Wertschöpfung

Pelletsheizer kaufen einen heimischen Brennstoff, der im Wald vor der eigenen Haustür wächst und den regionale Säge- und Pelletswerke verarbeiten. Auch die Handwerksbetriebe für Installation und Wartung der Pelletsheizungen sind aus der Region ebenso wie die Pelletshändler. Die mittelständische Pelletsbranche schaftt Arbeitsplätze für Menschen vor Ort. Steuern und Abgaben fließen in die Kassen der Kommunen zurück. Nach Berechnungen des Deutschen Pelletinstituts (DEPI) hat die Pelletsindustrie 2009 bundesweit mehr als 8.000 Arbeitsplätze gestellt und einen Umsatz von 1,2 Mrd. € erzielt.

 

9. Pelletsheizer sind Klimaschützer

Holzpelletsheizungen veringern den CO²-Ausstoß erheblich. Beim Verbrennen der Holzpresslinge wird nur so viel CO² frei, wie der Baum beim Wachsen gebunden hat. Die Stiftung Warentest hat festgestellt: Unter Berücksichtigung des CO²-Aufwands für das Herstellen und den Transport der Pellets setzt eine Pelletsheizung nur ein Fünftel der Emissionen eines veralteten fossilen Heizkessels frei. Das Heizen mit Pellets ist ein aktiver, persönlicher Beitrag zur Verhinderung der Erderwärmung mit allen fatalen Folgen für Klima und Umwelt.

 


 

21.07.2010 - Betriebsausflug 2010

Am Freitag, den 02. Juli 2010 machten wir uns früh morgens bei strahlendem Sonnenschein auf den Weg nach Hornberg zu Duravit.

Nach einem Begrüßungs-Snack wurde uns in einem Film der Werdegang der Firma Duravit mit insgesamt 10 Produktionsstätten in 7 Ländern erläutert. Außerdem wurde uns gezeigt, dass in der Herstellung von Waschbecken, Toiletten u.s.w. sehr viel Handarbeit steckt, was uns natürlich sehr begeisterte. Dann durften wir in die Welt der Bäder eintauchen, die uns nur so staunen und nichts zu wünschen übrig ließ.

Anschließend fuhren wir in unseren Gasthof "Zur Blume", um unsere Zimmer in Beschlag zu nehmen. Zum Ausklang des Tages schauten wir uns noch das Kindermärchen "Peter Pan" auf der Freilichtbühne an. Hier wurden wir alle in unsere Kintertage zurück versetzt.

Am Samstag war dann Mut angesagt. Wir fuhren zu einem Naturhochseilgarten in der Nähe der höchsten Wasserfälle Deutschlands, der "Triberger Wasserfälle". Beim Balancieren über wackelnde Brücken und Seilschlaufen war Geschicklichkeit und Konzentration angesagt. Alle nahmen die Herausforderung an. Spät am Nachmittag war dann Public Viewing angesagt, Deutschland gegen Argentinien. Nachdem unsere National-Elf den Sieg holte war die Freude der Sportbegeisterten rießengroß und es wurde bis in den späten Abend gefeiert.

Der letzte Tag begann mit einem gemütlichen und ausgiebigen Frühstück. Dann ging es ab zur Rodelbahn in Gutach. Hier konnten wir uns noch einmal so richtig austoben. Bei einer 300 m langen Strecke über eine Höhe von 1150 m, durch Kreisel, über Jumps und durch Tunell, ging es mit hohem Tempo bergab. Das Rodelvergnügen war einfach super.

Auf der Heimfahrt machten wir in Ettlingen im Biergarten "Zum Vogel" noch einmal Rast. Am späten Nachmittag kamen wir zu Hause so an, wie wir abgefahren sind - bei strahlendem Sonnenschein.


 

21.05.2010 - Regen, der aus dem Boden kommt

Freizeit ist in der heutigen Zeit ein kostbares Gut und wer möchte da schon gerne stundenlang mit dem Gartenschlauch der Gartenbewässerung nachgehen? Allerdings ist dies wiederum für einen schönen Garten unabdingbar. Was bietet sich da mehr an als der Einbau einer automatischen Bewässerungsanlage? Die automatische Beregnungsanlage läuft wie von Geisterhand gesteuert, dadurch kann man seine Freizeit nutzen wie man möchte, geringer Aufwand, hoher Nutzen.

Wir beraten Sie gerne und freuen uns über Ihren Anruf.


 

06.04.2010 - Baden-Württemberg Spezial: Das Erneuerbare-Wärme-Gesetz (EWärmeG) im Blickpunkt

Das EEWärmeG des Bundes regelt den Neubau. Baden-Württemberg geht einen Schritt weiter und hat das Gesetz auf den Bestand erweitert. Wird in Baden-Württemberg bei einem Wohngebäude der zentrale Heizungskessel ausgetauscht, muss seit dem 1. Januar 2010 mindestens zehn Prozent des jährlichen Wärmebedarfs durch erneuerbare Energien gedeckt werden.

Für wen gilt das Gesetz? Betroffen sind alle bestehenden Einfamilien- und Mehrfamilienhäuser ab 50m² die zentral beheizt werden. Das Gesetz greift erst dann, wenn es zum Tausch der Heizungsanlage kommt.

Wie können die gesetzlichen Forderungen erfüllt werden? Die gesetzlichen Vorgaben können durch verschiedene Maßnahmen erfüllt werden. Möglich ist z. B. die solare Warmwasserbereitung. Wer keine Kollektoren installieren möchte, kann auf andere Techniken ausweichen. In Frage kommen Wärmepumpen, zentrale Pellet- oder Scheizholzkessel sowie die Nutzung von Bioöl und Biogas. Auch Einzelöfen werden anerkannt, wenn sie bestimmte Bedingungen erfüllen.

Gibt es Ausnahme/Härtefälle? Wenn die Umsetzung der Maßnahmen aus technischen Gründen nicht möglich, andere öffentlich-rechtlichen Vorschriften (z. B. Denkmalschutz) entgegenstehen oder wenn die Investition eine unbillige Härte bedeuten würde, kann die Baurechtsbehörde eine Befreiung erteilen.

Wie erfolgt der Nachweis der getroffenen Maßnahmen? Die getroffenen Maßnahmen müssen vom einem Sachkundigen bestätigt werden. In Frage kommen hierfür alle Fachleute die Energieausweise ausstellen dürfen sowie Architekten, Bauingenieure und Handwerksmeister. Der Nachweis ist dann vom Hauseigentümer innerhalb von drei Monaten nach Inbetriebnahme der Heizungsanlage unaufgefordert der Baurechtsbehörde vorzulegen.


 

06.04.2010 - Pflicht seit 2009: Das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG)

Seit Anfang 2009 müssen Hausbestizer bei Neubauten einen Teil ihrer Wärme über Erneuerbare Energien abdecken.

Warum wurde das EEWärmeG eingeführt? Das Wärmegesetz legt fest, dass spätestens im Jahr 2020 14 Prozent der Wärme in Deutschland aus Erneuerbaren Energien stammen muss. Es dient dem Schutz der Umwelt und soll dazu beitragen, den Ausstoß Klima schädlicher Treibhausgase zu verringern. Ziel ist es, einerseits Ressourcen zu schonen, andererseits aber eine sichere und nachhaltige Energieversorgung zu gewährleisten.

Wie kann das Gesetz erfüllt werden? Genutzt werden können alle Formen von Erneuerbaren Energien, auch in Kombination. Dazu zählen solare Strahlungsenergie, Geothermie, Umweltwärme und Biomasse. Wer keine Erneuerbare Energien einsetzen will, kann andere Klima schonende Maßnahmen ergreifen: Eigentümer können ihr Haus stärker dämmen, Abwärme nutzen, Wärme aus Fernwämenetzen beziehen oder Wärme aus Kraft-Wärme-Kopplung einsetzen.

Vorteil für Sie: Wer erneuerbare Energien nutzt, braucht weniger Öl und Gas. Geringere Kosten für Brennstoffe durch regenerativen Anteil helfen Kosten zu sparen. Zudem steigt die Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern und Sie betreiben aktiven Klimaschutz.


 

30.03.2010 - Das Wetter können Sie nicht ändern, aber Sie können sich vorbereiten!

Jetzt können auch Sie was tun!

Wenn Wasser in Ihren Keller eindringt, müssen Sie nicht mehr zusehen, sondern können sofort mit der MULTIBOX von Grundfos aktiv entgegenwirken.

Schnell aufgestellt, beginnt die MULTIBOX sofort mit dem Abpumpen des eindringenden Wassers. Mit Hilfe des beiligenden 15 m langen Feuerwehrschlauches ist ein problemloser Abtransport möglich.


 

03.03.2010 - Das Handwerk gibt Gummi - wenn die Arbeit ruft, kaum zu bremsen

Was das Handwerk Tag für Tag leistet, was die Betriebe in der Region für ihre Kunden leisten, für Wirtschaft und Gesellschaft, für Bildung und Innovation - davon haben viele Menschen in Deutschland un der Region kaum eine Vorstellung.

Mit der größten Imagekampagne in der Geschichte des deutschen Handwerks möchte die Handwerkskammer deshalb den Ruf unseres Wirtschaftszweigs deutlich verbessern. "Die Wirtschaftsmacht. Von nebenan". lautet der Slogan. Das heißt: Wir sind ein bedeutender Faktor, aber menschlich und anfassbar.


 

26.02.2010 - Klarer Trend zur Qualität

Die Geiz-ist-geil-Mentalität hat entgültig ausgedient.

Laut Marktforscher Twardawa legen die Verbraucher wieder mehr Wert auf Service und Qualität, also auf ein stimmiges Gesamtpaket aus Preis und Leistung.

Wir kehren zu den alten Werten zurück, denn schon im 18. Jahrhundert hat John Rusbin gesagt:

  • "Zuviel zu zahlen ist töricht, aber zu wenig zu zahlen ist noch schlimmer."
  • "Wenn du zuviel zahlst, verlierst du ein wenig Geld - und das ist alles."
  • "Wenn du zuwenig zahlst, verlierst du mitunter alles, denn der gekaufte Gegenstand ist nicht imstande, die Aufgaben zu erfüllen, für die er gekauft wurde."
  • "Das ungeschriebene Recht des Geschäftsverkehrs verhindert es, dass einer nur wenig zahlt  und dennoch viel bekommt - das ist unmöglich."
  • "Wenn du das niedrigste Angebot annehmen willst, empfiehlt es sich, etwas für das damit verbundene Risiko hinzuzurechnen. Und wenn du das tust, hast du auch genug Geld für etwas Besseres."

 

05.02.2010 - An erneuerbaren Energien führt kein Weg vorbei

Wird in Baden-Württemberg bei einem Wohngebäude der zentrale Heizungskessel ausgetauscht, muss ab dem 1. Januar 2010 mindestens zehn Prozent des jährlichen Wärmbedarfs durch erneuerbare Energien gedeckt werden.

Was zählt laut Gesetz zu den erneuerbaren Energien?                                                                         

Der Verbraucher kann wählen, ob er Sonnenenergie nutzt oder Erdwärme, Biomasse (Holz) einschließlich Biogas und Bioöl oder Umweltwärme durch Wärmepumpen. Möchte oder kann er keine dieser erneuerbaren Energien nutzen, hat er die Möglichkeit einer "ersatzweisen Erfüllung". Dies kann beispielsweise durch eine verbesserte Wärmedämung des Wohngebäudes erfolgen oder durch den Bezug der Wärme von einem Blockheizkraftwerk, das bestimmte Auflagen erfüllt.

Wie Sie dabei genau vorgehen sollten, oder was das konkret für Sie bedeutet erklären wir Ihnen gerne. Rufen Sie einfach an und vereinbaren Sie mit uns einen Beratungstermin.


 

26.01.2010 - Spitzenqualität erneut durch den TÜV bestätigt

Vor zwei Jahren wurde unsere Initiative für Spitzenleistungen im Handwerk erstmals duch den TÜV geprüft und zertifiziert. Zusammen mit dieser TÜV-Zertifizierung erhielten wir die Auszeichnung "Profi im Handwerk".

Der TÜV ist eine der strengsten Qualitätsprüfungs- und Überwachungsinstitutionen in Deutschland. Deshalb erfüllt uns gerade diese Zertifizierung mit besonderem Stolz. Mit dem hohen Anspruch verbunden ist jedoch auch die Verpflichtung, die zertifizierte Qualität alle zwei Jahre erneut durch den TÜV überprüfen und bestätigen zu lassen.

So haben wir in unserer Initiative für Spitzenleistungen nach der Erstauszeichnung nicht nachgelassen . Unser Einsatz wurde belohnt, wir wurden re-zertifiziert. Bei einer Feierstunde im Rahmen der 2. UPTODATE-Unternehmertage in Thüringen durften wir am 29. Januar die Zertifizierungsurkunde des TÜVs erneut entgegen nehmen.


 

23.12.2009 - Jetzt bis zu 5.900 Euro sparen!

Förderaktion Winersonne nur noch bis zum 28.02.2010.
Die Paradigma SystemWelt bietet Ihnen mit den ökologischen Heizsystemen nicht nur eine günstige und effiziente, sondern auch eine umweltfreundliche Form des Heizens an. Nutzen Sie regenerative Energien für klimafreundliches Heizen und Warmwasserbereiten. Das ist gut für die Umwelt und lohnend für Sie, denn Sie erhalten lukrative Zuschüsse vom Bund und von Paradigma. Die höchste Förderung erhalten Sie beim Kauf einer Solaranlage in Kombination mit einer Pelletsheizung.
So funktioniert´s: Wir als teilnehmender SystemPartner beraten Sie gerne über Ihre Fördermöglichkeiten, erstellen Ihnen ein individuelles Angebot, installieren das geeignete System und übernehmen die Wartung.
Wir sind gerne für Sie da!
Weitere Informationen zur Aktion finden Sie auch unter www.paradigma.de
 

04.11.2009 - Holzpellets liegen voll im Trend

Eigentlich war Holz längst totgesagt. Als fasst alle Häuser Öl- und Gasheizungen bekamen, wollte niemand mehr schwere Holzscheite schleppen. Aber Totgesagte leben ja länger, und so lassen Holz-Heizungen inzwischen sowohl bei Umweltschützern wieder die Augen leuchten. 20 Prozent Wachstum pro Jahr halten viele in der Branche für realistisch. Baden-Württemberg ist neben Bayern die Boom-Region in Deutschland. Fast ein drittel der jährlich in Deutschland produzierten 1,6 Millionen Tonnen Pellets kommen aus dem Südwesten. 20 Prozent der Pellet-Heizungen stehen in Baden-Württemberg, sagt der Geschäftsführer des Deutschen Pelletinstituts, Martin Bentele. Zwar müsse man für eine Pellet-Heizung zunächst einmal rund 15000 Euro investieren, aber weil Holz deutlich günstiger ist als Öl oder Gas, rechne sich die Investition schon nach sechs Jahren.
Die Ritter Energie- und Umwelttechnik GmbH erweitert auf ihrem Betriebsgelände in Dettenhausen nördlich von Tübingen deshalb ständig die Produktionshallen. Im vergangenen Jahr ist der Umsatz um 213 Prozent auf 222 Millionen Euro gestiegen, unterm Strich stand ein Gewinn von 25 Millionen Euro. "Und ich sehe da nach oben fast überhaupt keine Grenzen", sagt Geschäftsführer Klaus Taafel. "Wenn der Ölpreis weiter nach oben geht, dann lohnen sich regenerative Energien richtig." Rund 1600 Mitarbeiter beschäftigt die Gruppe weltweit. Mit rund 17 Prozent Marktanteil ist die Ritter-Tochter Paradigma nach eigenen Angaben in Deutschland führen im Bereich Pellet-Kessel.
Auch beim Kaminofenbauer Wodtke im Tübinger Westen, der als Vorreiter in der Pellet-Technik inzwischen knapp 60 Menschen beschäftigt, gibt es fast immer Erweiterungspläne. "Irgendwann kommt die Zeit, da werden wir Pellets einfach an der Tankstelle kaufen und ins Auto packen", glaubt die geschäftsführende Gesellschafterin Christiane Wodtke.
Die Menschen könnten bald nicht mehr an den rationalen Argumenten für Bioenergie vorbei, glaubt Bentele. "Bei Holzpellets hatten wir in den vergangenen zehn Jahren drei bis vier Prozent Preissteigerung, bei fossilen Energien waren es 300 bis 400 Prozent." Diese Tendenz werde sich fortsetzen. Weil Holz außerdem nur genauso viel klimaschädliches Kohlendioxid ausstößt wie die Bäume beim Wachsen aufnehmen, spare eine vierköpfige Familie durch den Umstieg auf eine Pellet-Heizung fünf Tonnen Kohlendioxid im Jahr ein. "Das schaffen Sie nicht mal, wenn Sie Ihr Auto abschaffen", sagt Bentele.
Quelle: RNZ vom 24./25.10.2009
 

27.10.2009 - Deutscher Pelletspreis für Paradigma

Der bundesweite Verbund Technologie für Generationen e.V. (TFG) hat der Paradigma Deutschland GmbH am 16. Juli 2009 den "Deutschen Pelletspreis" verliehen. Im Vorfeld der Preisverleihung hatten die Mitgliedsbetriebe des TFG e.V. ihre Endkunden nach der Zufriedenheit mit ihrer Pelletsheizung befragt. 98% der Befragten beantworteten die Frage "Würden Sie sich nochmals für eine Pelletsheizung von Paradigma entscheiden?" mit "Ja".
TFG-Geschäftsführer Dirk Staiger nennt weitere Gründe für die Prämierung: "Paradigma setzt sich seit 20 Jahren für das Heizen mit Sonne und Pellets ein und ist damit einer der Pioniere im deutschen Pelletsmarkt. Darüber hinaus sorgt der ausschließliche Vertrieb über ausgewählte und qualifizierte Handwerksbetriebe für eine hohe Ausführungsqualität." Als zusätzliches Kriterium nannte der TFG e.V. die Entwicklung und Fertigung der Paradigma-Pelletskessel in eigenen Produktionsstätten. Allein in Deutschland wurden bisher über 11.000 Paradigma-Pelletskessel installiert.
Renato Stein mit unserem neuen Erdgas-Auto. Renato Stein mit unserem neuen Erdgas-Auto.
 

15.09.2009 - Unser aktueller Umweltbeitrag: Ein Erdgasauto

Auch wir wollen in Sachen Umwelt mit gutem Beispiel voran gehen und nutzen im Kundendienst ein Erdgas-Fahrzeug - und die klaren Vorteile: Der Schadstoffausstoß von Gasautos ist um ein Viertel niedriger als bei benzinbetriebenen Fahrzeugen. In den Zeiten von immer größer werdenden Umweltbelastungen ist das ein klarer Vorteil und auch Ballungsgebiete, in denen Feinstaub eine große Rolle spielt, profitieren von den geringeren Schadstoffmengen der Gasfahrzeuge. ... und ganz nebenbei kann man auch finanziell eine Menge einsparen.

Wir wünschen unseren Kundendienst-Technikern allzeit gute Fahrt!


 

31.07.2009 - Mindestens 100 Euro sparen

Die Sonderföderung "Energieeffizient Sanieren" macht es möglich:
Die Bundesregierung vergibt über die KfW Föderbank seit 1. April 2009 Zuschüsse zur Optimierung der Wärmeverteilung in bestehenden Heizungsanlagen. Hierzu gehört unter anderem der Einbau von Hocheffizienzpumpen der Energieeffizienzklasse A.
Die Höhe des Zuschusses richtet sich nach den Gesamtkosten für Kauf und Austausch einer Hocheffizienzpumpe durch einen Handwerker. Kostet dies insgesamt mehr als 400 Euro, erstattet die KfW 25 Prozent der Kosten. Liegt der Preis zwischen 100 und 400 Euro, beträgt der Zuschuss 100 Euro. Gefördert werden ausschließlich Maßnahmen an Wohngebäuden. Eigentümer und Verwalter können einen Antrag bei der KfW stllen.
Der Zuschuss auf einen Blick
Kosten ab 400 Euro -> 25 Prozent Zuschuss
Kosten 100-400 Euro -> 100 Euro Zuschuss
 

21.07.2009 - Kontrolle der Heizung rettet Versicherungsschutz

Immer wieder kommt es im Winter zu Frostschäden an Heizungsrohren und in der Folge zu Feuchtigkeitsschäden an Gebäuden. Hauseigentümer können Ärger vermeiden, wenn sie selbst regelmäßige Kontrollen der Heizungsanlage durchführen. Wird dies versäumt oder wird nur zum Beginn der Heizperiode eine einzige Kontrolle durchgeführt, riskiert der Eigentümer den Schutz seiner Gebäudeversicherung. Nach einem Urteil des Bundesgerichtshofes (Az. IV ZR 233/06) muss sich die Häufigkeit der Konrollen an Alter, Bauart und Funktionsweise der Heizung orientieren. Auch deren Gesamtlebenserwartung, Zuverlässigkeit und stattgefundene professionelle Wartungsarbeiten sind einzubeziehen. Eine neue und regelmäßig gewartete Heizanlage muss daher nicht so oft kontrolliert werden wie eine alte Anlage. Eine laienhafte, aber regelmäßige Kontrolle kann damit den Versicherungsschutz retten. Besonders wichtig ist diese bei Gebäuden, die zeitweise leer stehen.
 

15.07.2009 - 9 Gründe pro Pelletsheizung

1. Pelletsheizung erfüllt geltende und künftige Wärmegesetze.
2. Pelletsheizern schenkt der Staat Geld.
3. Fossile Brennstoffe sind begrenzt.
4. Importunabhängig heizen.
5. Im In- und Ausland genügend Pelletsproduktion.
6. Regionale Wertschöfung.
7. Bewährte Technik.
8. Ohne Umweltrisiko.
9. Pelltsheizungen sind Klimaschützer.
 

04.06.2009 - Damit ihr Keller trocken bleibt!

Es muss nicht gleich die Oderflut von 1997 oder das Jahrhunderthochwasser 2002 an der Elbe sein. Immer häufiger finden Starkregenereignisse statt und immer häufiger werden Keller überflutet. Rückstau heißt das Phänomen, bei dem Abwasser aus der überlasteten Kanalisation in die Häuser zurück drückt. Dabei entstehen erhebliche Sach- und Vermögensschäden. Für die Folgen der Kellerüberflutung müssen Hauseigentümer und Bauherren bei Kanalrückstau selbst aufkommen!
Die gute Nachricht: man kann sich schützen. ACO Haustechnik bietet ein breites Sortiment an innovativen Rückstauverschlüssen, die auch nachträglich eingebaut werden können. Damit kann grundsätzlich jeder Keller vor Rückstau geschützt werden!
Wolfgang Wurster bei seinem Vortrag Wolfgang Wurster bei seinem Vortrag
 

14.05.2009 - Gemeinsam Richtung Zukunft

Die Biogeier (das Energiesparteam) der Albert-Schweitzer-Schule waren während der "Woche der Sonne" bei der Firma Janssen. "Die Woche der Sonne" wurde vom Bundesverband Solarwirtschaft organisiert und unterstützt von einem Netzwerk von Verbänden, der Solarbranche und des Bundesumweltministerium.

Der Inhaber der Firma Janssen, Wolfgang Wurster staatlich geprüfter Gebäudeenergieberater (HWK) erklärt dem Team der Biogeier die Vorteile sowie die Funktion einer Solaranlage. Dem Energiesparteam wurden auch andere umweltfreundliche Heizsysteme vorgestellt. Ganz begeistert waren die Schüler von den Holzpellets:"Das sieht ja aus wie Hasenfutter und damit kann man ein Haus heizen?" fragte ein Schüler erstaunt. Zum Beweis erhielt er 200g Holzpellet das entspricht 1 Kwh, damit kann man 10 Liter Wasser zum Kochen bringen.

www.albert-schweitzer-schule-hd.de

www.woche-der-sonne.de


 

13.05.2009 - Online-Badplaner - In sechs Schritten zum Traumbad

Mit dem Online-Badplaner können alle, die sich für ein neues Bad interessieren, ihr Taumbad mit Villeroy & Boch Produkten planen.
Ganz einfach und Schritt für Schritt entwerfen Sie am Bildschirm Ihr Traumbad. Sie arrangieren und kombinieren nach Herzenslust bis Ihr Badenwurf perfekt ist.
Probieren Sie es selbst, klicken Sie auf die Rubrik "Bäder" und nutzen unseren Online-Badplaner.
Wir, die Firma Janssen, wünschen viel spaß dabei!
 

07.05.2009 - Girls`-Day am 23.04.2009

Deutschlands größte und vielfältigste Berufsorientierungsinitiative für Mädchen.
Mädchen haben im Durchschnitt bessere Schulnoten als die Jungen, ihren späteren Beruf wählen sie aber aus einem stark eingeschränkten und meist "typisch weiblichem" Spektrum. Ein geringer Frauenanteil in technischen Berufen ist die Folge. Dem gegensteuern will der Girls`-Day. Unternehmen und Organisationen öffnen am Aktionstag alle Bereiche, in denen Frauen bislang unterrepräsentiert sind. Unter anderem auch Wir.
Sophia und Vanessa aus der IGH durften Klopf- und Stemmarbeiten auf der Baustelle durchführen und dem Techniker bei schwierigen Dingen unter die Arme greifen.
Susanna aus dem Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium half unserem Kundendiensttechniker. Sie konnte die alltäglichen Schwierigkeiten eines Anlagenmechanikers kennen lernen und den Kunden persönlich gegenüber stehen.
Wir hoffen, dass wir den Mädchen einen guten Einblick in den Beruf des Anlagenmechanikers für Sanitär-, Heizung- und Klimatechnik geben konnten und freuen uns schon auf den nächsten Girls`-Day 2010.
 

12.03.2009 - Stiftung Warentest Kombi-Solaranlagen 2009

Seit Ende Februar 2009 ist das aktuelle Heft der Stiftung Warentest (StiWa) mit einem Test über Kombi-Solaranlagen im Handel erhältlich.
Insgesamt haben lediglich vier Anlagen ein Testergebnis mit einer 1 vor dem Komma erzielt. Das AquaPaket CPC/TITAN von Paradigma liegt dabei mit der Gesamtnote 1,9 nur hauchdünn hinter den beiden Testsiegern mit Gesamtnote 1,8. Dies ist insbesondere deshalb erfreulich, als etliche Vorteile der AquaSysteme unberücksichtigt blieben und lediglich das "drittbeste Pferd" von Paradigma am Rennen teilnahm:
1. Die beiden besten Pferde im Stall, die AquaPakete CPC/ECPRESSO und CPC/OPTIMA hätten aufgrund der hochwertigen Frischwasserspeicher noch deutlich bessere Testurteile erzielt. Auch mit den ab April verfügbaren neuen AquaPaketen 3 x CPC 21 Star azzurro mit TITAN 850 können in der Praxis für einen geringen Mehrpreis noch höhere Energieeinsparungen und ein noch höherer Komfort erreicht werden.
2. Durch die von StiWa so bezeichnete "akustische Störfallwarnung" stellt Paradigma sicher, dass die im Test ermittelten Erträge auch in der Realität erreicht werden. Bei allen anderen Testteilnehmern ist dies in Frage gestellt, nicht zuletzt auch durch folgendes Zitat von StiWa: "Wenn es aber doch eine Störung geben sollte, merkt der Kunde womöglich nichts davon, weil die Nachheizung für Wärme sorgt. Optische und akustische Warnsignale fehlen meist. Nur Paradigma erzeugt dann einen Signalton".
3. Bereits nach 29 Monaten wird die für Herstellung und Betrieb eines AquaPaketes CPC/TITAN erforderliche Primärenergie durch die geerntete Solarwärme kompensiert.
4. Paradigma erzielte eine hohe Energieeinsparung und einen hohen Warmwasserkompfort mit einem praxistauglichen 600-Liter-Speicher, der in jedem Keller problemlos eingesetzt werden kann. Die 1000-Liter-Ungetüme des Wettbewerbs kommen in der Praxis aufgrund ihrer riesigen Außenmaße jedoch kaum zum Einsatz. Die im Test erzielten Energieeinsparungen und Komfortnoten der Wettbewerbsprodukte werden im Alltag aufgrund kleinerer Speicher daher nicht erreicht.
5. Das AquaPaket CPC/TITAN weist die mit Abstand besten Umwelteigenschaften aller getesteten Produkte auf und erreichte als einziger Testteilnehmer ein "sehr gut" (1,5). Auch ohne teure dem cleveren Energiesparpumpe konnte mit Eimerprinzip ein "sehr guter" Stromverbrauch erreicht werden.
6. Obwohl Paradigma mit dem Eimerprinzip beim Test von Warmwasser-Solaranlagen 2008 noch ein "sehr gut" bei "Betriebsverhalten, Anlagenkonzept und Funktionalität" erreichte, wurde im aktuellen Test das "Takten" der Pumpe negativ bewertet. Dieser Punkt kostete Paradigma 2009 den Gesamtsieg!
7. Bezüglich der Handhabung erreichte Paradigma mit weitem Abstand das beste Ergebnis. Herausragend ist in diesem Zusammenhang die Beurteilung im Hinblick auf "Funktionskontrolle / Warnsignale". Hier ist Paradigma allen Wettbewerbern um Jahre voraus. SitWa hat damit honoriert, dass simulierte Erträge nur dann auch in der Praxis erreicht werden, wenn die Solaranlagen störungsfrei funktionieren und Störungen schnell erkannt und behoben werden. Dies ist bei AquaSystemen von Paradigma generell der Fall, beim Wettbewerb, aufgrund fehlender Warnsignale, ausnahmslos nicht.
8. Der von Pradigma eingesetzte CPC 21 Star azzurro weist, bezogen auf die praxisrelevante Bruttofläche, den mit Abstand höchsten Kollektor-Jahresertrag aller getesteten Kollektoren auf.
9. Von allen am Test beteiligten Speichern weist der TITAN Aqua 600 die mit Abstand geringsten Außenmaße und das geringste Gewicht auf.
10. Paradigma bewegt sich mit seinem AquaPaket CPC/TITAN im Bereich hochpreisiger Flachkollektorsysteme und ist damit durchaus wettbewerbsfähig.
11. Von den vielfältigen Vorteilen des Wassers als Wäremträger (sehr gute Wäremübertragungseigenschaften, geringe Viskosität auch bei niedrigen Temperaturen, geringer Stromverbrauch beim Pumpen, günstige Verdampfungseigenschaften, hohe Temperaturbeständigkeit) pofitieren beim Test alle Teilnehmer, in der Praxis jedoch ausschließlich Paradigma Kunden.
 

12.03.2009 - BAFA: Förderung im Marktanreizprogramm 2009

Mit den neuen Richtlinien zur Förderung von Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien im Wärmemarkt vom 20. Februar 2009 traten am 1. März 2009 Änderungen bei der Förderung aus dem Marktanreizprogramm in Kraft.
Die neuen Richtlinien setzen die Maßgaben aus dem am 1. Januar 2009 in Kraft getretenen Erneuerbare-Energien-Wäremgesetz (EEWärmeG) um. Nach dem EEWärmeG müssen Eigentümer von Gebäuden, die neu errichtet werden, den Wärmeenergiebedarf für Heizung (einschließlich Warmwasserbereitung) und Kühlung anteilig durch erneuerbare Energien decken. Die neue Förderung berücksichtigt das Eigeninteresse des Eigentürmers eines Neubaus an der Erfüllung seiner Nuzungspflicht, aber auch die Tatsache, dass die Nutzung erneuerbarer Energien in Neubauten wesentlich weniger aufwändig ist.
Leider wird die Förderung in Bestandsbauten für luftgeführte Pelletsöfen ab 8 kW Nennwärmeleistung, die in Neubauten errichtet werden, um 25 % geringere Basisfödersätze. Die Bonusförderung bleibt jedocht unberührt. Maßnahmen im Bestand bleiben von den Änderungen unberührt.
 

05.02.2009 - Bierbrauseminar und Tripsdrill
Betriebsausflug 2008

Am 04.07.2008 um 14:45 Uhr ging unser Trip nach Ehingen los. Nach 2,5 Stunden endlich angekommen bezogen wir erst mal das Hotel und dann ging´s ab zur Brauerei Schwanen. Dort wurden wir sehr freundlich von Brauer Micha empfangen und bekamen zu aller erst unsere Vorspeise und die erste Bierprobe. Nachdem wir für den Anfang gesättigt waren, führte uns Brauer Micha in die Kunst des Brauens ein. Wir bekamen etwas Theorie erklärt und durften dann sogar selbst aktiv Handanlegen. Nach vier weiteren sehr leckeren Gängen, ein paar Bierchen mehr und Micha´s Erklärungen, waren wir in Aufbruchssstimmung somit verabschiedeten wir uns getreu dem Motto "Durst wird durch Bier erst schön" und freuten uns auf den morgigen Tag.
Am nächsten Morgen ging es dann pünktlich um 10 Uhr in den Freizeitpark Tripsdrill. Auch ein paar daheimgebliebene schlossen sich hier an. Langsam aber sicher näherten wir uns den Fahrgeschäften. Nach ein par nicht ganz so spektakulären Achterbahnen trauten wir uns dann an die G`senkte Sau, die Wildwasser-Schussfahrt und die neue Holzachterbahn die uns den Atem raubte. Danach war dann erst mal eine Stärkung in der Altweibermühle nötig. Zu guter Letzt fuhren wir noch gemütlich mit kleinen Böötchen und traten zufrieden den Heimweg an.
 

14.01.2009 - Sind wir den Kapriolen des Weltmarkts ausgesetzt?

Viele Eigenheimbesitzer stellen sich in diesen Zeiten die Frage, ob es denn keinen Ausweg aus der Spirale steigender Heizkosten z. B. bei Öl und Gas gibt. Muss man jeden Preis schlucken? Sind wir den Kapriolen des Weltmarkts und der internationalen Politik völlig ausgeliefert? Gibt es keine Alternativen?
Nun, zumindest was Ihre Heizung angeht, haben wir eine gute Nachricht für Sie: Es gibt Alternativen, und zwar hervorragende. Mit einer Holzpellets-Heizung können Sie gespeicherte Sonnenenergie aus unseren heimischen Wäldern kostengünstig nutzen, und zwar ohne auf gewohnten Komfort zu verzichten. Die zweite Alternative: Mit dem AquaSystem können Sie Ihre Heizungsanlage solar erweitern. Die Sonne kommt, der Speicher bleibt. Nutzen Sie die Kraft der Sonne zum Duschen und Baden oder gar zur Unterstützung Ihrer Raumheizung.
Interessiert? Wir, als SystemPartner der Firma Paradigma, einer der deutschen Marktführer auf dem Sektor Pelletsheizung, freuen uns, Sie persönlich beraten zu dürfen.Nutzen Sie die Gelegenheit zu einem ausführlichen Gespräch über Ihre neue Heizung! Gerne erläutern wir Ihnen die vielen Vorteile von Holzpellets-Systemen, Solarwärme-Systemen und Gasbrennwert-Systemen.

Weitere Informationen finden sich auch auf der Homepage von Paradigma


 

10.12.2008 - Steuerermäßigung durch Handwerkerleistungen

Die Zeitschrift "Der Steuerzahler" Ausgabe Dezember 2008 informiert:
Seit dem Januar 2006 besteht die Möglichkeit, den Fiskus an Handwerkerrechnungen zu beteiligen. Es können zurzeit 20 Prozent der Aufwendungen von maximal 3.000 Euro, also höchstens 600 Euro im Jahr, als Steuerermäßigung berücksichtigt werden. Ab dem Jahr 2009 sollen diese Beträge verdoppelt werden, so dass dann 20 Prozent der Aufwendungen von maximal 6.000 Euro, also höchstens 1.200 Euro, im Jahr abziehbar sind.
 

10.12.2008 - Besser warten als streiten

Das ist vielen Gebäude-Betreibern und -Eigentümern unbekannt: Sind Hebeanlagen in der Immobilie installiert, müssen diese gemäß DIN EN 12056-4 regelmäßig gewartet werden. Und zwar vierteljährlich bei gewerblichen Gebäuden, halbjährlich bei Einfamilienhäusern. Wer dem nicht turnusgemäß nachkommt, riskiert im Schadenfall eine oftmals juristische Auseinandersetzung mit der Versicherung.
 

16.07.2008 - Klima sucht Schutz - 3 Tipps zum Energiesparen

1. Warmduscher
Mit normalen Duschköpfen rauschen jede Minute zwischen 15 und 18 Litern teuer erwärmtes Wasser in den Abfluss. Mit einem Wasserpar-Duschkopf oder einem Durchflussbegrenzer wird nur die Hälfte verbraucht. Der Duschstrahl bleibt dabei durch die beigemischte Luft angenehm füllig.
2. Warm einpacken
Tief drunten im Keller ist es furchtbar warm? Dann sind vermutlich Heizungs- und Warmwasserrohre ungedämmt. Material für das Isolieren gibt es günstig im Baumarkt. Mit ein bisschen handwerklichem Geschick transportieren die Rohre die Wärme bald nur noch dahin, wo gewünscht.
3.Altersmüde Thermostate?
Auch bei älteren Thermostaten lohnt ein genaues Hinsehen: Lässt sich der Thermostatkopf an der Heizung schlecht drehen? Bleibt der Heizkörper recht kühl, obwohl der Handkopf auf eine hohe Einstellung gedreht ist, oder anders: der Raum ist trotz einer relativ niederen Einstellung überhitzt? Dann kann es sein, dass das Thermostatventil defekt ist. Als Faustregel gilt: Nach etwa 15 Jahren sollte ein Thermostatventil ersetzt werden, danach verschwendet es wertvolle Heizenergie. Etwa die Hälfte der 200 Millionen Thermostatventile in Deutschland sind reif für den Austausch. Eine simple und effiziente Maßnahme für den Klimaschutz. Ersetzen die Bewohner einer 70 qm-Altbauwohnung ihre über 15 Jahre alten Thermostatventile gegen moderne Programmierbare, können sie jährlich 15 Prozent, bzw. gut 150 Euro, bei den Heizkosten sparen. Auf dem Klimakonto werden gleichzeitig rund 780 kg schädliches CO2 weniger verbucht.
 

08.07.2008 - Rasen sprengen, Gebühren sparen

Vom Wasserhahn im Garten aus wird in der Regel der Garten bewässert. Doch leider sind für das versickerte Nass Abwassergebühren zu zahlen. Die Lösung: Nahezu alle Städte und Gemeinden akzeptieren Wasserzähler. Sie erfassen das im Garten verbrauchte Wasser extra, so werden die Abwassergebühren angepasst. Wenn der Garten intensiv bewässert wird rechnet sich der Zähler schnell.
 

19.06.2008 - Zu Öl und Gas gibt es Alternativen

Die Öl- und Gaspreise an den Rohstoffmärkten sind auf Rekordhöhen geklettert, und Fachleute sehen kein Ende. Diese Entwicklung lässt Bauherren und Modernisierer über Alternativen zu Öl und Gas nachdenken. Heizkosten von 1000 bis 3000 Euro jährlich kommen in einem normalen Einfamilienhaus schnell zusammen.
Eine gute Alternative ist eine Holzpelletheizung.Pellets gelten im Gegensatz zu Öl oder Gas als weitgehend CO2-neutral. Eine weitere Alternative ist die Wärmepumpe. Heizungswärme wird dabei nicht durch Verbrennung, sondern durch Entzug der in der Luft, im Wasser oder im Erdreich gespeicherten Sonnenwärme gewonnen. In der Wärmepumpe übernimmt ein Kältemittel den Transport der Wärme, die dem Boden, dem Wasser oder der Luft entzogen wird. Diese Wärme wird durch einen meist mit Strom betriebenen Verdichter auf die benötigte Heiztemperatur angehoben und anschließend an die Heizung abgegeben. Ein Wermutstropfen bei Pelletheizungen und Wärmepumpen sind die hohen Anfangsinvestitionen von 12000 bis 14000 Euro. Für eine Erdwärmepumpe müsse mit 16.000 bis 20.000 Euro gerechnet werden. Das Heizen mit den alternativen Heizsystemen ist aber preisgünstiger als das herkömmliche Heizen.
Öl-Brennwerttechnik auch in Kombination mit Solarthermie ist eine von mehreren Lösungen, auf die Modernisierer und Bauherren ebenfalls setzen können. Wer seine Heizung modernisiert und auf Öl-Brennwerttechnik setzt, muss im Schnitt 8000 Euro ausgeben. Ein järhlicher Verbrauch von 4000 Litern Heizöl kann mit morderner Brennwerttechnik um rund 1000 Liter reduziert werden. Beim derzeitigen Heizölpreis von etwa 70 Cent je Liter entspricht das einer Brennstoffkostenersparnis in Höhe von 700 Euro.
Eine Alternative zu Öl und Gas kann auch die Fernwärme sein. In der Rhein-Neckar-Region unterhält die Mannheimer MVV Energie AG ein großes Fernwärmenetz und versorgt auch Haushalte in Heidelberg und Schwetzingen mit Fernwärme. Die reinen Heizkosten liegen etwas höher als bei Gas und Heizöl, hat das Institut für wirtschaftliche Ölheizung ermittelt. Fernwärme hat aber auch einen Vorteil gegenüber Öl und Gas. Es sind keine Anfangsinvestitionen nötig, wie zum Beispiel der Kauf eines Ölkessels. Und die Technik beansprucht wenig Platz. Eine kleine Ecke im Keller reicht völlig aus.
Steigende Kosten für das Heizen sind für alle Energiequellen zu erwarten, also für Öl, Gas, Holzpellets und Fernwärme gleichermaßen. Gelassen sehen kann man diese Entwicklung nur im gut gedämmten Niedrigenergiehaus. Modernisierung lohnt sich also!


 

13.06.2008 - 5 Tipps für Wellness in der Wanne

1_Die beste Badezeit...
Um sich so richtig zu entspannen, ist ein Vollbad nach 21 Uhr abends ideal. Das Bad sollte nicht heißer als 27°C sein. Ein entspannender Badezusatz, z.B. Melisse oder Vanille aus der Duftlinie PURE NATURE oder PURE RELAX von Duravit ist besonders wohltuend für den Körper. Sie können danach erholt ins Bett gehen und zufrieden einschlummern. Wenn Sie abends noch etwas vorhaben, sollten Sie entweder duschen oder bei max. 36° baden. Bleiben Sie nicht länger als 15 Minuten in der Wanne und verwenden Sie einen belebenden Badezusatz, etwa mit Fichten-, Orangen- oder Ginkgo-Aroma.
2_Zu heißes Wasser macht matt...
Bei heißen Badetemperaturen, ab 38 Grad, schlägt das Herz schneller, man fühlt sich schlapp und extrem träge. Die Haut verliert mind. 20% ihres natürlichen Fettanteils, auch bei Verwendung von ölhaltigen Badezusätzen, sie trocknet stark aus. Bleiben Sie nicht länger als 15 bis 20 Minuten im warmen Nass, das ist die optimale Badedauer.
3_Der gesundheitliche Aspekt
Neben dem Wellness-Effekt wird der gesundheitliche Aspekt beim Baden groß geschrieben. Dabei spielen Temperaturreize (warm/kalt) und das Gefühl der Schwerelosigkeit (Hydrostatischer Effekt) bei der Therapie von Kreislauf-problemen, rheumatischen Beschwerden oder bei Einschränkungen am Bewegungsapparat eine wichtige Rolle. Durch die tragenden Eigenschaften des Wassers und das Eintauchen werden Knochen und Muskulatur eintlastet. Außer reinen Kalt- und Warmwasseranwendungen sind Badezusätze zur Entspannung oder zur Anregung sinnvoll.
4_Dufte Sache
Düfte und Aromen lösen positive Emotionen und Stimmungen aus und sprechen direkt unser Wohlbefinden an. Reine ätherische Öle entfalten beim Bad oder über eine Duftlampe ihre Wirkung.
5_Abwechslung beim Baden...
Richtig bequem wird´s mit einem Wannenkissen: Im Nacken plaziert stützt es den Kopf, macht das Liegen bequemer und hilft Nacken und Schultern, sich zu entspannen. Für noch mehr Entspannung sorgen die rührigen Massagedüsen in einer Whirlwanne - eine Investition, die sich lohnt. Und ein doppelter Genuss wird das Bad in den Wannen für zwei Personen, vielleicht bei Kerzenschein und der Lieblings-CD?
Viel Spaß beim Baden wünscht Ihnen das Janssen-Team.
 

28.05.2008 - Wärmepumpen auf dem Vormarsch

Unter privaten Bauherren und Hauseigentümern kommt Heizen mit Umweltwärme aus dem Erdreich oder Grundwasser zunehmend in Mode. Wärmepumpen arbeiten nach einem einfachen Prinzip. Zum Heizen entziehen sie der Umwelt Wärme-am effektivsten sind Erdreich und Grundwasser - und bringen diese durch Kompression und dem Einsatz eines Kühlmittels auf höhere Temperaturen. Doch sie lassen sich nur dann kostengünstig und umweltschonend betreiben, wenn das Gebäude gut isoliert ist, schreibt Stiftung Warentest. Auch wenn sie in der Anschaffung erheblich teurer sind als andere Heizsysteme, mache sich eine Wärmepumpenanlage durch die niedrigeren Betriebskosten nach spätestens zehn Jahren bezahlt, rechnet die EnergieAgentur NRW von europäischen Nachbarländern wie der Schweiz, Norwegen oder Schweden sind Wärmepumpen indessen nicht mehr wegzudenken. Zwischen 50 und 70 Prozent aller neuen Eigenheime werden dort mit einer solchen ernergiesparenden Technik beheizt. Der benötigte Strom kommt aus Wasserkraftwerken. In Deutschland sind es gerade einmal neun Prozent. In Deutschland können Bauherren und Hauseigentümer für den Einbau einer Wärmepumpe Fördergelder vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BWA) bekommen. Das BWA geht davon aus, dass 2008 Fördergelder für erneuerbare Energien in Höhe von rund 300 Millionen Euro bewilligt werden.
Bericht RNZ 27.05.2008
 

20.05.2008 - Was bringt die EnEV 2009?

Die wichtigsten Eckpunkte des Entwurfs der Änderungsverordnung sehen wie folgt aus:
Verschärfung der energetischen Anforderungen bei der Errichtung und der wesentlichen Änderung von Gebäuden um durchschnittlich 30%.
Einführung des Referenzgebäudeverfahrens für Wohngebäude. Der bisherige Nachweis in Abhängigkeit vom A/V-Verhältnis entfällt.
Regelungen zur Außerbetriebnahme von Nachtstromspeicherheizungen.
Bei der Errichtung neuer Gebäude soll die Prüfung alternativer Energierversorgungssysteme bereits ab einer Nutzfläche größer 50m² (bisher: größer 1000m²) verpflichtend sein.
Die anlagentechnischen Mindestanforderungen werden auf alle Wärmeerzeugersysteme ausgedehnt.
SBZ Ausgabe Mai 2008
 

13.05.2008 - Badträume-Auto

Seit Mai kann unser langjähriger Kundendiensttechniker Klaus Griesheimer in seinem neu beschrifteten Auto noch besser von schönen Bädern träumen.
 

16.04.2008 - Die Ausgezeichneten der UPTODATE-Offensive

Die ersten 28 UPTODATE-Unternehmen wurden zertifitiert und ausgezeichnet als Profi im Handwerk.
Im Rahmen der Gira-Club-Jahreskonferenz am Rande der Light+Building 2008 wurden wir am 8. April 2008 mit der ersten Gruppe aus 28 UPTODATE-Unternehmen ausgezeichnet als Profis im Handwerk.
Der festlich-fröhlichen Auszeichnungsfeier voran gegangen ist nicht nur eine fast dreijjährige Qualifizierungszeit, sondern die im besten Sinne kritische Prüfung und Zertifizierung durch den TÜV Hessen. War dieser Teil die "Pflicht", gab es für uns am Abend des 8. April die "Kür". Begleitet vom Applaus der anwesenden Jahreskonferenz-Besucher nahmen wir gemeinsam mit 27 Kollegenbetrieben als frisch gebackene Profis im Handwerk aus den Händen von Herrn Giersiepen (Inhaber und Geschäftsführer des Industriepartners Gira) und Herrn Reitze (Geschäftsführer des Industriepartners Stiebel Eltron) unser Zertifikat sowie die Profi-Trophy entgegen.
Nach der offiziellen Auszeichnung wurde noch fröhlich gefeiert, den Köstlichkeiten der internationale Buffets zugesprochen und ausdauernd das Tanzbein geschwungen. "Eine rundum gelungene Verantstaltung" - das war dann am Ende dieser langen Nacht das Fazit aller.
 

16.04.2008 - Schuld am Schimmel

Schimmelbildung in Mietwohnungen führt immer wieder zu Streitigkeiten zwischen Mieter und Vermieter. Grundsätzlich wird jede erhebliche Schimmelbildung als Mangel der Mietsache betrachtet. Das Landgericht Gießen hat jedoch klargestellt, dass hier differenziert werden muss. Kann der Vermieter - zum Beispiel durch ein Sachverständigengutachten - beweisen, dass die Bausubstanz des Mietobjekts einwandfrei ist, haftet er nicht. Mietminderung und Handwerkerrechnungen sind vom Tisch. Wichtig beim Einbau neuer Isolierglasfenster: Der Vermieter sollte den Mieter ausdrücklich darauf hinweisen, dass künftigt mehr gelüftet werden muss. Tritt infolge fehlerhaften Lüftens bei ansonsten tadelloser Bausubstanz Schimmel auf, liegt die Verantwortung beim Mieter.
 

16.04.2008 - TÜV-zertifiziert und ausgezeichnet als Profi im Handwerk

Um erfolgreich am Markt bestehen zu können, müssen Handwerksbetriebe als moderne, nach betriebswirtschaftlichen Grundsätzen geführte Unternehmen arbeiten. Ein solcher Hanswerksbetrieb sind wir, die Firma Janssen. Ob es um moderne Haustechnik, energiesparende und umweltschonende Heiztechnik, Energieberatung, oder Badträume geht - Qualitätsprodukte, Fachkompetenz und besonderer Kundenservice sind immer dabei. Deshalb wurden wir mit dem bundesweit anerkannten Qualitätssiegel "Profi im Handwerk" ausgezeichnet. Welches wir bei einer festlichen Verleihung in Mannheim entgegen nehmen durften. Eine Anerkennung für besondere Leistungen, die Energie und Ansporn ist, den eingeschlagenen Weg fortzusetzen.
 

01.04.2008 - Qualitätssiegel Profi im Handwerk

Am 08. April 2008 werden wir nach mehr als 2-jähriger intensiver Qualifizierung als Profi im Handwerk ausgezeichnet. Als eines der ersten Handwerksunternehmen in Deutschland haben wir an der Qualifizierungsintitiative, der UPTODATE-Offensive teilgenommen. Unser gesamtes Team arbeitete mit am gemeinsamen Ziel: Bestleistung in allen Unternehmensbereichen. Lohn und Auszeichnung nach intensiver Arbeit ist das Prädikat Profi im Handwerk ein bundesweit anerkanntes Qualitätssiegel, welches unseren Kunden und Geschäftspartner die Sicherheit gibt, hinsichtlich Qualität und Service bei uns in besten Händen zu sein. Diese Auszeichnung dürfen wir als erstes Unternehmen im Rhein-Neckar-Kreis am 08. April 2008 im festlichen Rahmen in Empfang nehmen. Mehr Informationen zur Verleihung und auch Fotos finden Sie nach dem Termin auf dieser Aktuell-Seite.
 

14.03.2008 - Aktuelle Info von Markt Intern-März 2008

Von der gesamten Energie, die in bundesdeutschen Haushalten benötigt wird, sind rund 70% für das Beheizen notwendig. Deshalb läßt sich hier mit moderner Technik, welche bis zu 30% weniger verbraucht, richtig Geld sparen. Andererseits geht es auch mit der Reduzierung der Temperatur. Jedes Grad, das jenseits von 20°C aufgerufen wird, kostet im Schnitt etwa 53€/Jahr.
 

14.03.2008 - Wärmepumpentage in Bammental

Gemeinsam mit unserem Fachpartner Firma Junkers stehen wir Ihnen am Sa. 12.04.2008, 14-18 Uhr und So. 13.04.2008, 11-18 Uhr beratend zur Seite. Schauen Sie sich eine kompakte Wärmepumpenanlage "live" an oder informieren Sie sich bei verschiedenen Vorträgen zu Typen und Einsatzmöglichkeiten.
Die Vorteile der Wärmepumpenheizung:
- deutliche Heizkostenersparnis
- niedrige Betriebskosten
- kein Schornstein und kein Brennstoffvorrat
- unabhängig von Öl und Gas
- zuverlässig, langlebig und wartungsarm
Falls wir Ihr Interesse geweckt haben, dann schauen Sie doch zu oben genannten Datum in der TV-Halle, Hauptstraße 74 in Bammental vorbei. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
 

27.02.2008 - Intelligent und Sparsam Grundfos Alpha2

Mit den erergiesparenden Grundfos Alpha Pumpen können Sie Ihre Energiekosten deutlich senken, denn sie erfüllen die Anforderungen der Energieeffizienzklasse A bzw. B und machen sich deshalb innerhalb kurzer Zeit bezahlt.
Ihre jährliche Einsparung durch den Einsatz ernergiesparender drehzahlgeregelter Hocheffizienzpumpen von Grundfos. Berechnungsbeispiel: Sie ersetzen z.B Ihre UPS 25-40 durch eine Alpha2 25-40 bei einem aktuellen Strompreis von 0,20 € pro kWh. Damit sparen Sie 62,-€ im Jahr.
Sicher Sie sich jetzt öffentliche Fördermittel! In der Fördermittel-Datenbank von Grundfos unter www.grundfos.de erhalten Sie direkt Informationen über alle Förderprogramme, die für Ihr Bauvorhaben in Frage kommen - ganz gleich ob Neubau, Sanierung oder Modernisierung. Ein Blick lohnt sich!
 

26.02.2008 - "Wohnen ohne Grenzen" Fachbetrieb für senioren- und behindertengerechte Installation

so dürfen wir uns seit Februar 2008 nennen. 2 Tage lang haben Wolfgang und Stefanie Wurster an einer speziellen Schulung vom Fachverband Sanitär Heizung Klima in Kooperation mit der GGT (Deutsche Gesellschaft für Gerontotechnik) in Stuttgart teilgenommen. Während des Seminars wurden alle Inhalte vermittelt, die für die komfortable, attraktive und sichere Badgestaltung wichtig sind. Wenn Sie sich für dieses Thema interessieren - ob privat oder beruflich - rufen Sie uns einfach an, wir beraten Sie gerne

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage von GGT


 

24.01.2008 - 24 Stunden Notdienst für unsere Kunden

Seit Januar 2008 haben wir unseren Notdienst erweitert. Wir bieten unseren Kunden nun einen Rundum-Notdienst an. - "24 Stunden Notdienst an 365 Tagen im Jahr" - so sind Sie nun am Wochenende/Feiertagen und auch Nachts mit uns als Partner für Wärme und Wasser auf der sicheren Seite. Den jeweiligen Bereitschaftstechniker erreichen sie außerhalb unserer Geschäftszeiten unter der Nr. 01707861724
 

17.01.2008 - Holz - Die Energiequelle mit Zukunft

Als wichtigste erneuerbare Energiequelle der Welt spendet uns Holz behagliche Wärme an kalten Tagen und in frostigen Nächten. Gerade in Europa ermöglicht es die Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen und bietet höchstmögliche Versorgungssicherheit - jetzt und in Zukunft. Das CO2-Nullsummenspiel: Bei der Verbrennung von fossilen Brennstoffen wie Erdöl, Erdgas und Kohle werden große Mengen Kohlendioxid freigesetzt. Die in den letzten Jahren markant gestiegene CO2-Belastung ist die Hauptursache für den inzwischen wissenschaftlich erwiesenen Treibhauseffekt, der unser Klima aus dem Gleichgewicht zu bringen droht. Im Gegensatz zu den fossilen Energieträgern steigert das Heizen mit Holz den CO2-Gehalt der Atmosphäre nicht. Denn bei einer sauberen und richtig durchgeführten Holzverbrennung ensteht die gleiche Menge Kohlendioxid wie beim Verrotten von Holz im Wald - und zwar genau so viel, wie ein Baum für sein Wachstum benötigt. Heizen mit Holz, am Besten aus nachhaltiger Forstwirtschaft, ist also "Heizen im Kreislauf der Natur" und somit absolut umweltfreundlich.
 

27.11.2007 - Holzpelletheizungen benötigen keine Filter zur Luftreinhaltung

Nutzer von Holzpelletheizungen und -öfen werden aufgrund der fortschrittlichen Verbrennungstechnologie und wegen des genormten, trockenen Energieträgers Pellets auch künftig auf Filtereinrichtungen verzichten können. Hierauf wies Martin Bentele, Geschäftsführer des Deutschen Energie-Pellet-Verbandes (DEPV) am Montag, den 26. November 2007 in Berlin hin. Bentele kritisierte missverständliche Aussagen aus dem Bundesumweltministerium, die den Verbraucher verunsicherten und erwartet von dort eine umgehende Klarstellung. Die in der zu 1. Bundesmissionsschutz-Verordnung vorgesehene Absenkung der Feinstaubemissionen auf einen Grenzwert von 20 Milligramm pro Kubikmeter Luft bei Heizkesseln ab 2015 wird von der Fachwelt als sehr ambitioniert eingeschätzt. Als Vorreiter für einen niedrigen Schadstoffausstoß bei der Biomasseverbrennung werden Pelletheizungen keine Probleme mit der Umsetzung haben und daher auch keine Filter benötigen, sagte Bentele. Dies gelte auch für die marktgängigen Pelletöfen (wie zum Beispiel Paradigma). Bundesweit verursachen häusliche Holzheizungen (Kamine, Scheitholz-, Pelletfeuerungen) rd. 20 Prozent der Feinstaubemissionen; und damit deutlich weniger als der Autoverkehr (50 Prozent, Quelle ADAC). Aus Praxismessungen lässt sich für die bundesweit aktuell rd. 80.000 Pelletheizungen ein jährliches Feinstaubaufkommen von rund 95 Tonnen (to) errechnen. Zur bundesweiten Feinstaub-Gesamtbelastung von 184.000 to tragen Pelletheizungen damit weniger als 0,05% bei. Der Austausch von alten Holzöfen durch Pelletheizungen und -öfen würde zu einem deutlichen Rückgang der Feinstaubemission führen. Weitere Informationen: Deutscher Energie-Pellet-Verband e.V. Martin Bentele Telefon: +49 (0) 621 / 72875-23 E-Mail: info@depv.de Internet: www.devp.de
 

21.11.2007 - Förderaktion

Nach wie vor ist die Entwicklung unsere Klimas "das" Thema. Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht ein neuer Vorschlag kommt, wie den befürchteten Auswirkungen eines übermäßigen CO2-Ausstoßes begegnet werden könnte. Wir meinen: Es gibt keinen Grund auf die Anderen oder "die da oben" zu warten! Jeder Hausbestitzer kann bereits heute mit einer Solarwärme-Anlage oder einem Holzpellets-Kessel einen bedeuteten Beitrag zum Klimaschutz leisten und sozusagen "seine Reduktionsziele 2020" schon im Jahre 2008 erreichen. Und weil Heizung und Warmwasserbereitung einen sehr großen Anteil am gesamten Energiebudget einer Familie haben, kann man so auch viel bewirken. Und das Beste, es geht ganz einfach und schnell! Mit der neuesten Aqua-Solar-Technologie der Firma Paradigma lässt sich jetzt fasst jede bestehende Heizungsanlage ohne großen Aufwand mit einer Solaranlage erweitern. Der bestehende Warmwasserspeicher kann in den meisten Fällen bleiben. Bei einer Erneuerung Ihrer jetzigen Heizung bietet Paradigma Holzpellets-System sogar die Möglichkeit den CO2-Ausstoß auf 0 zu reduzieren. Interessiert? Dann handeln sie jetzt! In einer zeitlich befristeten Sonderaktion erhöht die Firma Paradigma den staatlichen Zuschuss des BAFA für Solaranlagen und Holzpellets-Kessel. Dadurch sind Gesamtförderungen von über 3.500? für Sie möglich. Im persönlichen Gespräch, gerne bei Ihnen zu Hause, erläutern wir Ihnen alle Einzelheiten. Wir freuen uns auf Ihren Anruf -> 06221 / 759250
 

08.11.2007 - Heizöl so teuer wie noch nie

Rhein-Neckar-Zeitung 3./4.11.2007 Der Preis für Heizöl ist gestern auf 69 Cent pro Liter gestiegen. Der Preis liegt damit einen Cent über dem bisherigen Höchststand vom September 2005, wie der Fachdienst EID am Freitag in Hamburg mitteilte. Damit folgt Heizöl der Entwicklung bei Diesel, das schon am Donnerstag mit 1,24 Euro pro Liter einen Preisrekord erreicht hatte. Heizöl und Diesel sind eng verwandte Produkte. Ihre Preisentwicklung läuft oft parallel.
 

07.11.2007 - Ckeckliste für den Winter

Unzureichende Wintervorbereitungen machen sich vor allem im Portmonee bemerkbar: Die Heizkosten erreichen durch den Betrieb einer schlecht gewarteten und ineffizienten Heizungsanlage ungeahnte Höhen, zumal auch die Energiepreise immer weiter steigen. Dabei sind nicht immer aufwendige Bauarbeiten nötig, um den Energieverbrauch zu senken. Oft reicht das Zusammenspiel einiger kleinerer Maßnahmen: zum Beispiel das Abdichten der Fenster und Türen oder der Einbau von Thermostatventilen. Anbei haben wir noch ein paar Maßnahmen aufgeführt, die Sie vor dem Winter durchführen sollten. - Dachrinne säubern - Gullys säubern(bei Flachdächern) - Dackdeckung checken - Risse im Mauerwerk mit Acrylmasse schließen - Geflieste Treppenaufgänge überprüfen, Risse verfugen, kaputte Fliesen austauschen - Fensterdichtungen überprüfen, eventuell mit Silikon nachfugen - Fenster und Türen auf Schließfähigkeit überprüfen, eventuell Scharniere nachspannen und ölen - Abdichtungsleisten an der Haustür anbringen - Heizkessel und Gastherme 1x im Jahr warten lassen - Heizkörper entlüften - Druck des Heizkessels am Manometer überprüfen - Umstellung auf Winterbetrieb und Uhr auf Winterzeit (nur bei älteren Anlagen erforderlich) - Funktionieren alle Heizkörperventile? - Wird die Fußbodenheizung gleichmäßig warm? - Ist noch genügend Heizöl im Tank? - Streusalz, Schneeschieber und Besen kaufen/bereitstellen - Wasser in außen liegenden Leitungen ablassen, Außenwasserhähne gut zudrehen - Abblätternde Farbe an Holzfassaden nicht nachstreichen, sondern mit einer Silikonimprägnierung schützen - Funktionieren alle Rollläden? - Sind die Rolllädenkästen zugfrei abgedichtet? - Funktioniert die Außenbeleuchtung?
 

18.09.2007 - Klimaschutz das Thema Nr. 1!

Ob auf der Automesse (IAA) in Frankfurt, im Fernsehen oder in der Fachpresse - Klimaschutz ist das Thema Nr. 1. Auch die Firma Junkers hat sich intensiv mit diesem Thema befasst und veranstaltet daher am Dienstag den 18.09.2007 einen Infotag in Heidelberg (auf dem Universitätsplatz). Wir haben dieses Thema ebenfalls zur Chefsache erklärt: Wolfgang Wurster, staatlich geprüfter Gebäude-Energieberater (HWK), wird Sie mit seinem Fachwissen gerne beraten. Diese Beratung ist nicht nur kostenlos, sondern Sie erhalten sogar einen Wertcheck von der Firma Junkers über 500 €. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
 

13.08.2007 - Was wäre die Küche ohne Wasser?

Wasser- der Anfang aller Gaumenfreuden? Ohne Wasser wäre Ihre Küche ein ziemlich trostloser Raum, das steht fest. Denn Wasser ist nicht nur die Grundvoraussetzung jeglichen Lebens, sondern auch der elementare Bestandteil einer jeden Küche: Ursprung unserer Nahrung, Basis kulinarischer Köstlichkeiten- und nicht zuletzt die einzige Möglichkeit, nach einem lustvollen Mahl wieder für blitzende Töpfe und sauberes Geschirr zu sorgen. Damit Ihre Leidenschaft fürs Kochen und Genießen schon beim Wasser beginnt, haben wir für Sie einen echten Leckerbissen geschaffen: Hansgrohe Allegra. Ein Küchen- Armaturenprogramm, das durch seine technischen Qualitäten ebenso überzeugt wie durch sein Design und die große Variantenvielfalt. Entdecken Sie die Allegra Küchen- Armaturen- die Quelle guten Geschmacks in der Küche.
 

23.07.2007 - Ein Dampfbad ist nicht nur eine Wohltat für die Seele

Ein Dampfbad ist nicht nur eine Wohltat für die Seele, sondern auch für den Körper und lindert Beschwerden wie etwa: Anspannung in Beruf und Alltag-Schlafstörungen................................................. Chronisch- rheumatische Gelenkbeschwerden- Muskelverspannungen.................................................. Niedergeschlagenheit und leichte Depression- Störungen der Hautdurchblutung................................................. Schuppenflechte, Neurodermitis und Akne- Schwäche der Gefäßmuskulatur............................................... Trockene, raue und unreine Haut- Schnupfen, Husten und Entzündungen der Stirn-, Kiefer- und Nasennebenhöhlen.
 

18.06.2007 - Paradigma Holzpellets Liefer- und Preisgarantie

Paradigma gewährt ab sofort bundesweit eine umfassende Liefer- und Preisgarantie für Holzpellets und das über einen Zeitraum von fünf Jahren ab Inbetriebnahme des Holzpellets-Kessels Pelletti.Damit der Endkunde die Vorteile der umfassenden Paradigma- Holzpellets Liefer- und Preisgarantie nutzen kann, muss er lediglich das Registrierungsformular mit der Inbetriebnahmebestätigung des Fachbetriebes vollständig ausgefüllt per Fax oder Post an Paradigma senden.
 

14.05.2007 - Regenwassernutzung- Vom Dach in die Zisterne

Jeder Tropfen spart- Eigentümer einer Regenwassernutzungsanlage sparen mit jedem Kubikmeter Regenwasser die Trinkwassergebühren. Zudem verzichten viele Kommunen auf Versiegelungsgebühren- die sie erheben, weil Regen, der auf versiegelte Flächen trifft, in der Kläranlage gereinigt werden muss. Da mittlerweile deutschlandweit der Grundwasserspiegel sinkt, ist eine Regenwasserversickerungsanlage besonders wertvoll. Manche Kommunen fördern deren Einbau; sie kann auch mit einer Aufbereitungsanlage kombiniert werden.

www.FBR.de


 

16.04.2007 - Regenwassernutzung für den Garten- Die natürlichste Sache der Welt

Die einfachste Art der Regenwassernutzung kennt man noch aus Omas Zeiten. Da stand einfach ein Holzfass unter der Regenrinne. Das aufgefangene Wasser wurde dann mit der Gießkanne abgeschöpft und für die Bewässerung der Pflanzen genutzt. An dem einfachen Prinzip hat sich nichts geändert. Doch heute kann man diese preiswerte Form der Wasserversorgung sehr viel komfortabler gestalten: mit Unterwassermotor- Pumpen z.B. von Wilo. Diese werden im Wasserspeicher installiert und transportieren das Wasser über die frostsicher installierte Steuerung und die Rohrleitung zu den Entnahmestellen- selbst über größere Distanzen. An den Entnahmestellen lässt sich dann z.B. ein Gartenschlauch anschließen. So erübrigt sich das ständige Hin und Her mit der Gießkanne. Benötigen Sie hierfür mehr Informationen, wenden Sie sich direkt an uns.
 

12.03.2007 - Wer benötigt einen Energieausweis?

Laut RNZ vom 10./11.März 2007 benötigen Haus- und Wohnungsbesitzer den Energieausweis, sofern sie Wohnraum neu vermieten oder verkaufen wollen. Für Nichtwohngebäude (z.B. Bürogebäude) gilt die gleiche Regelung. In öffentlichen Gebäuden mit Publikumsverkehr ab 1000m² Netto- Grundfläche soll der Energieausweis an gut sichtbarer Stelle ausgehängt werden. Bei Neubauten und umfangreichen Sanierungen besteht schon seit Einführung der Energeisparverordnung (EnEV) 2002 die Verpflichtung zu Energieausweisen. Für Wohngebäude, die bis einschließlich 1965 errichtet worden sind, muss man das Dokument bis zum 01.Januar 2008 einführen, für jüngere Wohngebäude bis 01.Juli 2008, für Nichtwohngebäude bis 01.Januar 2009.
 

05.02.2007 - Wärmepumpe kann die Heizkosten senken

Die Umwelt ist voller Kraft. Erst bei minus 273 Grad ist ihr jede Energie entzogen. Die Wärmepumpe macht diese Kraft der Natur zum Heizen oder zur Warmwasserbereitung nutzbar. Im Prinzip funktioniert das Gerät wie ein Kühlschrank. Ein Kühlgerät entzieht den eingelagerten Lebensmitteln Wärme und gibt diese auf der Geräteseite an den Raum zurück. Nach dem gleichen Prinzip entzieht die Wärmepumpe ihrer Umgebung Wärme und gibt sie an der gewünschten Stelle im Haus ab. Ein Teil der von einer Wärmepumpe erzeugten Energie stammt aus der Umwelt und ist damit kostenlos. Die restliche Energie muss für den Antrieb der Wärmepumpe zugeführt werden. Diese zugeführte Energie kostet weniger als das, was ein Gas-, Öl- oder Holzkessel verbrauchen würde und kann so die Heizkosten senken. Gerne beraten wir Sie individuell über die Vor- und Nachteile der Wärmepumpe. Wir freuen uns auf Ihren Anruf unter 06221/75925-0
 

22.01.2007 - 7 gute Gründe, die Ihren Badtraum Wirklichkeit werden lassen

1. Meisterliche Bäder- Mit Sorgfalt geplant, mit Stil gestaltet, mit Umsicht koordiniert, fachgerecht und technisch einwandfrei ausgeführt. 2. Ihr Bad in professioneller Hand- Von der Beratung über die detaillierte Planung, die sorgfältige Ausführung bis zur Blitz- Blank- Endreinigung. Ein Ansprechpartner- ein Wort. 3. Beratung mit Herz und Verstand- Wir begleiten Sie auf dem Weg zum Bad Ihrer Träume- für jeden Wunsch und jedes Budget. 4. Ideen und Inspiration- Harmonisch in den Wohnbereich integriert und individuell möbliert wird das Bad zu einer Insel der Ruhe und Entspannung. 5. Funktion und Design- Ob Sie ein geräumiges Badparadies gestalten wollen oder einen gemütlichen Winkel. Mit durchdachter Funktion und kreativem Design lassen sich die vielfältigsten Wünsche und Anforderungen erfüllen. 6. Markenqualität- Intelligente Produktausstattungen & innovative Details sorgen für ein Höchstmaß an Bad- Komfort für langjährigen Badgenuss. 7. Chefgarantie- Mit uns können Sie rechnen. Dank genauester Planung erhalten Sie von uns immer ein verbindliches Festpreisangebot. Wir freuen uns schon heute auf ein nettes Gespräch mit Ihnen!
 

11.12.2006 - Es ist nichts so klein und wenig

Es ist nichts so klein und wenig, dass man sich nicht begeistern könnte. (Friedrich Hölderlin) Ein geruhsames Weihnachtsfest und viel Freude und Begeisterung fürs Jahr 2007 wünscht Ihnen Familie Wolfgang Wurster und das Janssen-Team
 

16.10.2006 - Rauchmelder - Investition kann Leben retten

Jährlich kommen etwa 600 Menschen bei Wohnungsbränden ums Leben. Mindestens die Hälfte von ihnen hätte sich bei einer Warnung durch einen Rauchmelder noch rechtzeitig aus der brennenden Wohnung retten können. Das zeigen Vergleichsdaten aus anderen europäischen Staaten: In Großbritannien und Schweden ist Medienberichten zufolge die Anzahl der Brandopfer nach Einführung einer Rauchmelderpflicht um 40 bis 50% gesunken. Der Nutzen von Rauchmeldern ist also unumstritten. Bereits sechs Bundesländer in Deutschland haben auch eine Rauchmelderpflicht für private Räume eingeführt. Gerade bei dem Rauchmelder der ihr Lebensretter sein kann sollten sie auf Qualität nicht verzichten. Wie verschiedene Rückrufaktionen von Supermärkten gezeigt haben, funktioniert nicht jeder Billig-Rauchmelder. Wir informieren Sie gerne auf welche Qualitätsmerkmale Sie achten sollten. Wir sind wie immer gerne für Sie da.
 

19.06.2006 - Schäden durch Rückstau vermeiden

Der Alptraum eines jeden Hausbesitzers: Gewitter mit "sintflutartigen Regenfällen" und schnell ansteigendem Wasserpegel über die sogenannte Rückstauebene. Tieferliegende Räume im Souterrain oder Keller werden dabei schnell von fäkalienhaltigen Abwässern, die aus dem Kanal zurückfließen, geflutet. Die Folgen sind Schäden durch unbrauchbar gewordene Bodenbeläge, Möbel oder Elektrogeräte. Triefend nasser Hausrat verursacht jede Menge Ärger und Kosten. Laut Gerichtsurteil ist jeder Grundstückseigentümer selbst verpflichtet, sein Anwesen vor Rückstau bis zur Rückstauebene zu schützen. Hierbei müssen sämtliche Entwässerungsgegenstände, die unterhalb der Rückstauebene liegen, über eine Hebeanlage entwässert werden. Rechtzeitig vorsorgen heißt die Devise und hier ist als Berater einmal mehr der Fachinstallateur und Sanitärplaner gefragt.
 

12.06.2006 - Zum Wunsch- WC bei Günther Jauch

Die Marketing- und Vertriebsleiter von Villeroy& Boch werden sich die Hände gerieben haben, denn eine bessere Werbung hätte sich das Unternehmen nicht wünschen können. Im Fernsehquiz "Wer wird Millionär" antwortete eine Kandidatin auf die Frage von Günther Jauch, was sie sich mit ihren gewonnenen 16000? gönnen werde. "Keine Weltreise oder ein Auto,sondern das PurAir- WC von Villeroy& Boch, eine moderne Toilette sei ihr größter Wunsch!"- davon kann die Sanitärbranche nur träumen. Ganze fünf Minuten widmete Günther Jauch den technischen Details des WC und ließ sich alles genau erklären.
 

19.04.2006 - Gütesiegel: mehr Qualität für Verbraucher

Erdwärme gilt als umweltfreundliche und zukunftsträchtige Energiequelle. Die EnBW fördert ihre Nutzung allein in diesem Jahr mit insgesamt drei Millionen Euro. Darüber hinaus möchte die EnBW auch die Nutzungsqualität für den Verbraucher sicherstellen: Deshalb wurd jetzt das deutschlandweit erste Gütesiegel für Erdwärmesonden- Bohrunternehmen entwickelt. Das Gütesiegel legt einheitliche Standards fest, die sowohl dem Fachhandwerk Planungssicherheit bieten als auch dem Verbraucher die Einhaltung von Qualitätsstandards zusichern. Initiiert wurde das Gütesiegel gemeinsam mit dem Bundesverband WärmePumpe e.V., der Bundesvereinigung der Firmen im Gas- und Wasserfach e.V., dem Zentralverband Deutsches Baugewerbe e.V. und der Deutschen Vereinigung des Gas- und Wasserfaches e.V. Als erstes Unternehmen wurde die Firma Terrasond am 26.Januar mit dem Zertifikat "geprüfte Qualität" ausgezeichnet.
 

20.03.2006 - Bei uns wird Ökologie groß geschrieben

Seit März 2006 fahren unsere Techniker Renato Stein und Robert Tanir Gasbetriebene Autos.
 

13.03.2006 - Frühjahrsputz mit Heizungstausch - Holzpelletskessel, Solarwärme und Gasbrennwert von Paradigma

Karlsbad, 08.03.2006 - Der hohe Ölpreis sorgt in diesem Winter dafür, dass viele Hausbesitzer für ein warmes Zuhause deutlich tiefer in die Taschen greifen müssen als im Vorjahr. Eine Modernisierung der Heizungsanlage kann helfen, die Kosten langfristig zu senken. Insbesondere die regenerativen Energien, wie Sonne und Holz, verringern die Unabhängigkeit vom Öl. Wer einen Heizungstausch plant, sollte weitere Faktoren berücksichtigen: Es ist sinnvoll, den Umbau der Heizanlage noch vor der Erhöhung der Mehrwertsteuer durchzuführen. Gleichzeitig gilt es die derzeit günstigen Förderkredite der KfW- Förderbank zu nutzen.
 

20.02.2006 - Erdwärmepumpen- Wohlfühlwärme mit Zukunft

Wärmepumpen sind zukunftssicher, sie heizen zu 75% mit kostenloser Umweltenergie, was Sie unabhängiger von fossilen Brennstoffen und deren Preisentwicklung macht. Wärmepumpen sind mit 50% niedrigeren Betriebskosten gegenüber Öl und Gas äußerst wirtschaftlich. Die Technik ist wartungsarm und langlebig und Sie brauchen keinen Schornstein, Öltank oder Gasanschluß.Das spart Geld und Sie gewinnen Raum, den Sie für andere Dinge nutzen können. Im Betrieb erzeugen Wärmepumpen keinerlei Emissionen und rund 3/4 der erzeugten Heizenergie ist regenerativ. Somit sind sie in hohem Maße ökologisch. Und Sie ersparen unserer Umwelt jährlich mehrere Tonnen des schädlichen Treibhausgases Kohlendioxid. Vorgaben der Energie- Einsparverordnung (EnEV) können mit Wärmepumpen leicht erfüllt werden. Es werden keine gefährlichen und giftigen Brennstoffe im Haus gelagert- der Energiespeicher Erde liefert das ganze Jahr 100% Wohlfühlwärme. Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung- unser Betrieb ist Junkers- Fachpartner.

Weitere Informationen:


 

24.10.2005 - Schadensregulierung, Vorbeugen oder: Wer zahlt die Kosten?

Nach einem Schadensfall erhebt sich die Frage der Schadensregulierung, inkl. der hohen Trocknungskosten. Sind diese Kosten im Rahmen der eigenen Versicherungen überhaupt gedeckt? Ausserdem müssen künftige Schadensereignisse vermieden werden. Sind die zu einem Schadensfall führenden Mängel der Abwasserinstallation auf Eigenleisteung des Bauherren zurückzuführen, bleibt der meist sogar auf allen anfallenden Kosten sitzen. Auf der sicheren Seite ist deshalb nur, wer Sanitär-Fachfirmen mit der Planung und Ausführung beauftragt hat. Sie schulden dem Auftraggeber in jedem Fall eine technisch einwandfreie Planung, bei der auch der Schutz von Rückstau eine wichtige Rolle spielt.Der Vorteil einer rechtzeitigen und fachgerechten Planung gegenüber dem nachträglichen Einbau einer geeigneten Rückstausicherung kann sich in Euro und Cent ausdrücken. Vor allem da, wo der Einbau von Einzelsicherungen nicht möglich ist, kann die nachträgliche Sicherung zu einer teuren Angelegenheit werden. Insbesondere dann, wenn sich Dusche, WC oder Urinal unterhalb der Rückstauebene befinden oder wenn die Anschlussleitung der Objekte kein natürliches Gefälle zum Kanal aufweist und Rückstauverschlüsse in die Grundleitung oder eine Hebeanlage eingesetzt werden müssen- Nachrüstungen, die in der Regel einen hohen Aufwand erforderlich machen. Si 08/05
 

17.10.2005 - Spende an den Kindergarten St.Marien

Am 10. und 11.September 2005 war es wieder soweit, das Gesellschaftshaus im Pfaffengrund öffnete seine Pforten für die Gewerbeschau im Rahmen des Siedlerfestes. In unseren Ausstellungsräumen fand eine Tombola statt, bei der es einiges zu gewinnen gab. Aus dem Erlös hieraus spenden wir an den katholischen Kindergarten St.Marien 500?, wovon sich die Einrichtung eine Geschirrspülmaschine kaufen wird. Danke an alle Besucher, die durch ihr Mittun dies ermöglicht haben.
 

04.10.2005 - Nachfrage- Boom beim Holzpellets- Spezialisten Paradigma

In diesem Jahr hat die Firma Paradigma Energie- und Umwelttechnik das 1.000 Holzpellets- Heizsystem ausgeliefert. Das auf die Nutzung von Sonnenenergie und nachwachsenden Rohstoffen für Heizung und Warmwasserbereitung spezialisierte Unternehmen aus Karlsbad nahe Karlsruhe profitiert damit von dem Trend weg vom Öl. Ein dichtes Netz von Fachbetrieben berät Wechselwillige in allen Fragen zu dem umweltfreundlichen, komfortablen und ernorm wirtschaftlichen Brennstoff Holzpellets. Holzpellets sind genormte, zylindriche Presslinge aus getrocknetem, naturbelassenem Restholz wie Sägemehl, Hobelspänen und Waldrestholz. Solchen Restholz ist in enorm großen Mengen verfügbar: Allein im dicht besiedelten Deutschland fallen bei der notwendigen regelmäßigen Durchforstung der Wälder in jedem Jahr mehrere Millionen Tonnen Holz an, wovon nur ein kleiner Teil genutzt wird. Der Preis für den Brennstoff Holzpellets spiegelt diese Angebotssituation wieder: Für die equivalente Menge an Öl muss der Verbraucher rund das Doppelte bezahlen; die Preise steigen kontinuierlich und zuletzt mit zunehmendem Tempo. Holzpelletsheizungen von Paradigma werden vor allem in Ein- und Zweifamilienhäusern eingesetzt, dabei sehr oft beid er Modernisierung der Gebäude. Im April diesen Jahres hat das Unternehmen unter dem Namen Peletti Mini hochkopakte Systeme auf den Markt gebracht, die auf den Einsatz in kleinen Haushalten sowie in Niedrigenergiehäusern zielen. Aber auch ein höherer Leistungsbedarf, wie er zum Beispiel bei Altbauten vorliegt, lässt sich mit den Pellets- Heizungen von Paradigma durch einfache Koppelung mehrerer Einzelsysteme einfach abdecken. Eine weitere Innovation von Paradigma ist ein Steuerungsmodul , das auch Wärmeerzeuger wie Kachel- und Kaminöfen oder eine Solarwärmeanlage in die Heizungsregelung einbezieht. Eine zentrale Pelletsheizung erzeugt bei einem solchen integrierten Regelungskonzept nur exakt die Wärme, die im Haus benötigt wird. Ist an anderer Stelle im Haus zum Beispiel ein Kachelofen in Betrieb, dann wird der Pelletskesse herunter gefahren oder ganz abgeschalten. Erst mit einer solchen integrierten Gesamtsteuerung lässt sich wirklich Energie sparen. Eine Bestätigung ihrer ausgereiften Technik erhielt Paradigma im Februar 2005 vom Deutschen Institut für Bautechnik (DIBt): Als erster Holzpellets- Kessel in Deutschland überhaupt erhielt der Pelletti die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung für einen raumluftabhängigen Betrieb.

www.paradigma.de


 

29.09.2005 - Paradigma erhält Preis

Solarwärme für Ihr Portemonaie Es gibt in Deutschland viele Hausbesitzer, die würden gerade angesichts der hohen Energiekosten lieber heute als morgen eine Solaranlage auf ihrem Dach installieren lassen. Wenn da nur das liebe Geld nicht wäre. Denn auch mit der interessanten Förderung durch den Bund bleibt immer noch ein ordentlicher Happen übrig. Das schreckt ab. Insbesondere dort, wo der Speicher noch jung ist, wird das Thema "Sonne auf dem Dach" erstmal auf die lange Bank geschoben. Dass dies nicht so bleiben muss, dafür sorgt Firma Paradigma mit der Aqua-Solaranlage. Der Betrieb der Anlage läuft mit normalem Heizungswasser, wodurch das Aqua System direkt an das bestehende Heizsystem angeschlossen werden kann. Somit entfällt der aufwendige Austausch des Speichers.
 

28.07.2005 - Solar u. Holzpellet ersetzen Ölheizungen

Die Meldungen über gestiegene Ölheizungen überschlagen sich in den vergangenen Tagen. Selbst größte Optimisten glauben nicht mehr an eine richtige Erholung. Im Einfamilienhaus bietet sich als Ausweg der Umstieg auf Solarenergie und Holzpellets an. Holzpelletssysteme gibt es mittlerweile seit 25 Jahren auf dem Markt und sind in Kanada und Skandinavien weit verbreitet. Sie werden aus Sägespänen gepresst und - wie Heizöl - mit Tanklastzügen bequem angeliefert. Technisch ist die Pelletsheizung eine moderne Holzheizung mit automatischer Zufuhr und Regelung. Der kleine Aschekasten wird im Winter maximal 1 x monatlich entleert. In Sachen Komfort ist die Pelletsheizung einer Ölheizung ebenbürtig, allerdings bietet der Brennstoff gegenüber Heizöl viele Vorteile. Sei es die Verfügbarkeit, die Preisstabilität oder die bessere Nutzung des Kellers. In Deutschland gibt es ein flächendeckendes Versorgungsnetz regionaler Pelletslieferanten und immer mehr Pelletswerke, die die einheimische Forstwirtschaft unterstützen. Ideal ergänzt eine thermische Solaranlage zur Wärmeerzeugung die Pelletsheizung. Für bestehende Heizungen bietet Paradigma eine pfiffige Lösung zur Nachrüstung mit Solarenergie- ohne Kessel und Speicher auszutauschen. Die Firma Paradigma, deren Systempartner wir sind, ist seit 16 Jahren am Markt und führend im Bereich Heizungen mit Sonne und Pellets und einziger deutscher Hersteller der selber Röhrenkollektoren und Pelletsöfen in Deutschland fertigt.Als Mitglied im Bundesverband der besten Solar- und Pelletsbetriebe- Technologie für Generationen e. V. sind wir ständig über die Neuheiten informiert. Gerne beraten wir Sie persönlich, rufen Sie uns einfach unter 06221/ 707708 an.
 

27.05.2005 - Perfektionstraining beim ADAC

Unsere Mitarbeiter nahmen am 27.Mai 2005 an einem Perfektionstraining aufbauend auf ein Intensivtraining beim ADAC teil.Hierbei wurden bereits früher trainierte Fertigkeiten aktiviert und Handlungsabläufe perfektioniert. Der Kurs begann mit einer Auffrischung der wichtigsten Übungen, dann wurden Schwierigkeit und Komplexität gesteigert.
 

24.05.2005 - Paradigma Aqua Anlage

Sonnengewärmtes Wasser ? genial einfach! ° preisgünstig ° zuverlässig °umweltschonend °staatlich gefördert. Sehr geehrte Kunden, Preisspiralen für Energie erreichen ungeahnte Höhen, Rohstoffreserven gehen zur Neige. Die neue Solaranlage ?AquaSystem? von PARADIGMA nutzt die unbegrenzte Energie der Sonne und das mit staatlicher Förderung und ohne großen Aufwand: Der Kollektor wird auf Ihrem Dach installiert und an Ihre Heizungsanlage angeschlossen. Ihren ?alten? Warmwasserspeicher können Sie weiter nutzen und das ganze schon ab 3.760,-- Euro incl. Montage (Solaranlage ab 4.200,-- minus staalicher Förderung 440,-- Euro). Sie möchten weitere Informationen darüber- so einfach geht?s: Einfach anrufen unter 06221/ 707708, oder sie senden uns eine email, an info@janssen24.com. Wir freuen uns von Ihnen zu hören! Ihr Team der Firma Janssen Partner für Wärme und Wasser
 

12.05.2005 - Zertifikat für Robert Tanir und Jochen Wendling

Unsere beiden Mitarbeiter Robert Tanir und Jochen Wendling haben im April erfolgreich an der Schulung " Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten teilgenommen". Durch diesen Lehrgang sind unsere Mitarbeiter dazu befähigt, den vorschriftsmäßigen Anschluss an ein vorhandenes elektrisches Verteilungsnetz herzustellen. Damit wurde das Leistungsangebot unserer Firma um eine weitere Tätigkeit bereichert.
 

21.04.2005 - Ballsponsoring für die Albert- Schweizer- Schule

Wie Sie, liebe Kunden, vielleicht auch schon gehört haben, finden gerade im Schulsektor viele Kürzungen der finanziellen Mittel statt. Aus diesem Grund haben wir uns an der diesjährigen Ballsponsoringaktion gerne beteiligt. Gerade in Zeiten knapper Kasse ist es von hoher Bedeutung, die sportlichen Aktivitäten im Schulsport nicht zu bremsen. Viele Kinder und Jugendliche werden gerade durche den Schulsport dazu animiert, sich auch in der Freizeit sportlich zu betätigen. Außerdem haben die Schüler so die Möglichkeit sich im nationalen und internationalen Wettbewerb zu beweisen. Die Unterstützung der Sponsoren ermöglicht den Kindern und Jugendlichen so eine gesundheitsorientierte Ausbildung. Um die finanzielle Lage der Schule zu bestärken und den Kinder optimale Vorraussetzungen für einen guten Unterricht zu bieten, erweist sich das Sponsoring als ideale Lösung. Wir wünschen den Schülern und Schülerinnen der Albert- Schweizer- Schule viel Spass mit den neuen Bällen!!!
 

14.04.2005 - Gute Luft und Prima Klima

Wussten Sie, dass aus einer von drei Personen genutzten Wohnung täglich bis zu sechs Liter Wasser abtransportiert werden müsse, auch wenn keine Wäsche in den Räumen getrocknet wird? Deswegen sollten Sie über den Einbau einer kontrollierten Wohnraulüftung nachdenken. Wir haben für Sie die wichtigsen Vorteile auf einen Blick: * gute, konstante Raumqualität * Senkung des Energieverbrauchs * zugeführte Außenluft wird durch * Filter von Staub, Pollen und Hausstaubmilben befreit * Feuchtigkeit und Schadstoffe werden aus den Räumen abgeführt. * keine Zugluft wie bei der Fensterlüftung * geschlossene Fenster halten den Lärm von draußen ab und gewähren erhöhten Schutz gegen Einbruch.
 

13.04.2005 - Info für unsere Kunden

Behindertengerechter Umbau eines Bades, Aufwendungen eines zu 80 Prozent geh- und stehbehinderten Rollstuhlfahrers für den behindertengerechten Umbau eines Bades sind steuerlich als außergewöhnliche Belastung anzuerkennen, wenn der Umbau ausschließlich der Anpassung an die Behinderung des Steuerzahlers dient. ( Febr. 2005, Bund der Steuerzahler)
 

22.03.2005 - Neue AquaSysteme für jeden Bedarf

Paradigma präsentiert erweiterte Produktpalette auf der ISH. Mit dem neuen Paket CPC/ OPTIMA wird das Trinkwasser solar erwärmt und auch die Heizung kann mit Wärme von der Sonne bedient werden. Der im Angebot enthaltene Frischwasserspeicher OPTIMA Aqua erzielt durch seine ausgefeilte Wärmedämmung eine besonders hohe Energieeffizienz. Sein großes Speichervolumen und die schichtende Be- und Entladung bieten höchsten Komfort. Neben dem bisher erhältlichen AquaPaket Allstar für den Zwei- bis Vier Personen Haushalt erwärmt künftig das neue AquaPaket CPC Star azzuro Trinkwasser für den Zwei- bis Acht- Personen Haushalt. Zeit- und Kostensparend: Die Solaranlage wird direkt an den vorhandenen Warmwasserspeicher angeschlossen. Der bisher übliche Speicheraustausch entfällt. Eine weitere Besonderheit auf dem markt ist die Flexibilität des AquaPakets CPC Star azzurro: Durch ein Tuningset und eine zusätzlichen Kollektor kann der Hausbesitzer seine Anlage jederzeit erweitern und die Heizung solar unterstützen.
 

21.01.2005 - Aquastopp - Eine sinnvolle Investition!!!

Wer den Zulaufhahn zur Waschmaschine ohne Zusatzsicherung dauernd geöffnet lässt, handelt grob fahrlässig, deshalb lohnt es sich auf jeden Fall einen Aquastopp einbauen zu lassen. Dieser verhindert das Auslaufen von Wasser bei einem geplatzten Zulaufschlauch.Das Oberlandesgericht Oldenburg verurteilte einen Mieter zu 6000? Strafe, weil ein poröser Wasserschlauch geplatz war. Mit einem Aquastopp wäre dieser Wasserschaden zu verhindern gewesen. Wenn Sie fragen zu diesem Thema haben, können Sie uns gerne anrufen oder in unseren Büroräumen vorbeischauen. Sie können uns aber auch per email erreichen.
 

21.01.2005 - Acrylwanne-Besiegelt Qualität

Vier Gründe sich für eine Marken-Acrylwanne zu entscheiden. 1.) Durchgefärbtes Acryl hat eine nahezu unbegrenzte Lebensdauer.Seine Oberfläche ist gegen Abrieb so gut wie immun, und auch UV-Strahlung kann der Farbe kaum etwas anhaben. 2.)Acryloberflächen erweisen sich gegenüber fast allen haushaltsüblichen Reinigungsmitteln als unempfindlich, ihre Pflege ist ein Kinderspiel. 3.) Acryl kann nichts schocken, selbst kein abrupter Temperaturwechsel von heiß zu kalt. In Verbindung mit einer Verstärkung gilt es außerdem als sehr schlag-und stoßfest. 4.) Die porenfrei glatte, sich warm anfühlende Oberfläche von Acrylwannen macht jede Berührung angenehm für die Haut. Außerdem halten sie Badewasser lange warm.
 

11.01.2005 - Aktion Deutschland hilft

Auch wir haben mit 1000,- ? Überlebende der Flut-Katastrophe im Indischen Ozean unterstützt, denn das Seebeben hinterließ unvorstellbar großes Leid.
 

23.11.2004 - Wintersonne 04/05 Wohlige Wärme- Eiskalte Preise

Nutzen Sie gleichzeitig ökologische und finanzielle Vorteile. Denn mit leistungsstarken Paradigma Heizsystemen schützen Sie die Umwelt und machen sich gleichzeitig unabhängiger von den steigenden Ölpreisen. Und dies mit einem genialen Angebot: neben der staatlichen Förderung belohnen Sie die Firma Paradigma und Wir zusätzlich mit einem Extra- Zuschuss. Also am besten gleich zugreifen, die Aktion läuft nur bis zum 28. Februar 2005!!! Ganz einfach Extra- Zuschüsse kassieren: Sie entscheiden sich für Ihre individuelle Paradigma Lösung, Wir und die Firma Paradigma vergüten die CO²- Einsparung über die staatliche Förderung hinaus mit zusätzlich 300? pro Gasbrennwertkessel Modula 2, 200? pro HolzPellets- Kessel Peletti und 50? pro angefangenem m² Brutto- Kollektorfläche.
 

12.11.2004 - TSV Pfaffengrund spart Energrie

Holger Volkmar, Spezialist für das Dienstleistungsangebot Erdgas- Wärme- Service der Heidelberger Stadwerke, checkte die gesamte Heizungsanlage durch und erstellte ein Konzept, mit dem der Verein Geld und Energie sparen kann. Die veraltete Heizöl- Anlage wurde umgestellt, ein modernes Erdgas- Brennwergerät ausgesucht und die Heizkörper wurden erneuert. Ein Spitzensportler weiß, wie wertvoll die richtige Technik und der Einsatz der Energie sind. Das Führungsteam des Turn- und Sportvereins 1949 Paffengrund mit 1500 Mitgliedern hat diese Erkenntnis vom sportlichen auf den heiztechnischen Bereich übertragen und sich von den Profis der Heidelberger Stadtwerke bei der Einrichtung einer neuen Heizungsanlage entsprechend coachen lassen. Für die Durchführung der kompletten Heizungserneuerung wurden wir (das Janssen-Team) durch die Stadtwerke beauftragt.
 

05.10.2004 - Am 01.11. ist der Ofen aus

Am 01.11.2004 tritt die lezte Stufe der Umweltschutzverordnung (BlmSchV) in Kraft. Ältere Heizungen mit zu hohen Abgaswerten erhalten dann keine Betriebsgenehmigung mehr und müssen ausgetauscht werden. Es gibt noch vier weitere gute Gründe für eine neue Heizung. - Bis zu 30% Kosten sparen. - Zuverlässige Wohlfühlwärme - Perfekter Bedienkomfort. - Aktiver Umweltschutz. Eine neue Heizung läuft viel zuverlässiger und erspart Ihnen lästige Reparaturen und kalte Wohnungen. Als frischgebackener Heizungsbesitzer genießen Sie, an Stelle von Reparaturen und Ausfallärger, zwei Jahre Herstellergarantie. Lehnen Sie sich entspannt zurück und genießen Sie den Wärmekomfort. Neueste Heizgeräte ersparen der Umwelt eien Menge Kohlendioxid ( CO2) das hauptsächlich für den Treibhauseffekt verantwortlich ist. Die Umwelt atmet auf, mit jeder alten Heizung, die aus dem Verkehr gezogen wird. Geben Sie ein Beispiel!!! Weitere Infos finden Sie unter www.junkers.com
 

23.09.2004 - Solide und gut- aber leider von gestern

Haben Sie auch das Gefühl, dass Ihre Heizkostenrechnung irgendwie zu hoch ist? Dann werfen Sie auch einen Blick auf Ihre Thermostatventile, denn wenn diese älter als 20 Jahre sind, verschenken Sie in der Heizperiode jeden Tag bares Geld. So gut Sie auch ürsprünglich waren und eigentlicht auch heute noch sind - sie sind trotzdem Austauschkandidaten. Grundsätzlich gilt die Grundregel: Älter als 20 Jahre sollten Thermostatventile nicht sein. Liegt der Einbau schon länger zurück, dann nehmen Sie mit uns Kontakt auf. Rufen Sie uns einfach an, oder senden Sie uns ein Mail.
 

23.07.2004 - Wasser transportiert Solarenergie

Mit dem Slogan "Solartechnik für jedermann" präsentiert die die Firma Paradigma Energie- und Umwelttechnik eine Solaranlage, die ohne Speicheraustausch in ein vorhandenes Heizungssystem eingebaut werden kann. Der Clou, bei dieser neuen Solartechnik sorgt das kostengünstige Medium Wasser für den Wärmetransport. Laut Klaus Taafel, Geschäftsführer von Paradigma richtet sich die Neuheit mit dem Namen "Aqua- System" an Hausbesitzer die schon eine konventionelle Heizungsanlage besitzen und zusätzlich auf umweltfreundliche Solarthermie setzen wollen. Der Sonnenkollektor- ein CPC Vakuum- Röhrenkolektor- wird einfach auf dem Dach installiert und an der vorhandenen Heizungsspeicher angeschlossen. Die neue Technik gibt es ab Juli auf dem Markt. Als einen Pluspunkt des neuen Systems sieht Wilfried Grießhaber, Produktmanager Solar von Paradigma, die Tatsache, dass durch den Verzicht auf die übliche Kühlflüssigkeit die Solaranlage durch den Anschluss an den vorhandenen Heizungsspeicher wie ein zweiter Heizkessel arbeitet. Der Hausbesitzer sparten durch die neue Technik eines gemeinsamen Kreislaufes von Solar- und Heizkreis nicht allein den üblichen Speicheraustausch, sondern verlängerten auch die Lebensdauer des Kessels. Wasser habe dazu gegenüber den bisher im Solarkreislauf erforderlichen Frostschuzmittel mit seiner höheren Wärmekapazität noch einen weiteren Vorteil. Wilfried Grießhaber versichert, dass das neue System absolut frostsicher sei. Seit 18 Monaten gebe es einen Probebetrieb in verschiedenen Häusern, außerdem habe man unter extremen Bedingungen bei Minus 25 Grad, 25 Rohrleitungen in Stuttgart über längeren Zeitraum getestet. Also Nutzen Sie die Chance ein innovatives Heizungssystem zu genießen und gleichzeitig sich persönlich etwas Gutes zu tun.
 

01.07.2004 - Wir können auch kühlen!!!

Wie wohltuend es ist, bei hochsommerlichen Temperaturen in ein klimatisiertes Auto zu steigen hat nahezu jeder schon einmal erfahren. Auf diesen Komfort sollte man aber auch in den eigenen 4 Wänden Wert legen. Gutes Klima sorgt für bestes Wohlbefinden! Zu hohe Temperaturen und zu feuchte Luft belasten den Kreislauf und verursachen Kopfschmerzen. Unser vielfältiges Klimageräte- Programm bietet individuelle Lösungen in allen Preisklassen, damit auch Sie sich nach Ihren persönlichen Bedürfnissen ein Wohlfühl- Klima schaffen können. Wir beraten Sie gerne!!!
 

17.06.2004 - Mit der Sonne in die Badewanne

Die Sonne bietet kostenlose Energie im Überschuss. Wer eine Solaranlage auf dem Dach hat, kann sich angesichts der derzeit hohen Öl- und Gaspreise gelassen zurücklehnen. Die Nutzung der Sonnenwärme lohnt sich,denn das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) bezuschusst den Einsatz von Solarwärmeanlagen mit 110 Euro pro installierten Quadratmeter Kollektorfläche. Doch aufgepasst: Wer im letzten Jahr seine Anträge gestellt hat, sollte sich mit der Realisierung der Anlage beeilen. Der Bau der Anlage muss innerhalb von neun Monaten, die Anforderung des Zuschusses innerhalb von zehn Monaten nach Zusendung der Bewilligung erfolgen, sonst verfallen die Anrechte. Beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle gingen im letzten Jahr über 150.000 Anträge ein- 75000 Anträge allein in den letzten vier Monaten. Viele Anträge sind bisher jedoch noch nicht umgesetzt worden. Denn die Antragssteller müssen die Anlage spätestens neun Monate nach Bewilligung installiert haben. Selbst bei der Modernisierung ihrer bestehenden Anlage setzten findige Hausbesitzer auf die Kombination mit einer Solaranlage: Nach Bundes- Immissionsschutzverordnung (BImSchV) müssen bis zum 01. November technisch veraltete Öl- und Gasheizungen mit zu hohen Abgasverlusten schnell und fristgerecht ausgetauscht werden. Wer seine Heizung unter die Lupe nehmen oder künftig mit Sonnenwasser baden will kann sich bei uns beraten lassen. Wir bieten vor Ort einen Rundum- Service von der Beantragung der Fördergelder über Planung, Installation und Beratung.
 

17.06.2004 - Raffinierte Ideen für Ihre Küche

Was wäre Ihre Küche ohne Wasser? Ohne Wasser wäre Ihre Küche ein trostloser Raum, denn Wasser ist bekanntlich der Ursprung jeden Lebens, und zudem Grundlage für etliche Köstlichkeiten die in Ihrer Küche entstehen.Damit Sie schon während des Kochens in den Genuss echter Leckerbissen kommen hat die Firma Hansgrohe die Küchenarmatur Hansgrohe Allegra geschaffen. ein Küchenarmaturenprogramm dass durch Funktionalität und Design überzeugt. Entdecken Sie die Allegra- Küchenarmaturen in unserem neu gestalteten Verkaufsraum.Für Sie zum Sommerpreis, die Allegra Slim Küchenarmatur. Statt 189,-? bezahlen Sie nur 150,-? incl. 16% MwSt.
 

23.04.2004 - Betriebsausflug April 2004

Vom Freitag den 23.04.- Sonntag, den 25.04 2004 fuhren wir zur Firma Geberit nach Pfullendorf. Dort wurden wir über die neuesten Produkte informiert. Vorallem die anschließende Betriebsführung hat uns alle beeindruckt.
 

25.03.2004 - Tag des Wassers 22.03.04

Aktueller Wasserverbrauch: In den westlichen Länder geniessen wir einen hohen Komfort. Völlig selbstverständlich verfügen wir über Kalt-- und Warmwasser in unserer Wohnung. Der Verbrauch ist dementsprechend hoch. Ein Privathaushalte in Deutschland verbraucht pro Person und Tag in Litern: -Baden/Duschen/Körperpflege 50 L, Toilenttenspülung 40 L, Waschmaschine 30 L, Kochen/Trinken/Geschirr waschen 10 L, Sonstiges 10 L, --Total-- 140 Liter pro Tag/Person. "Amman iman-Wasser ist Leben" Sprichwort aus Tuareg, daher sollte jeder sorgfältig mit diesem kostbaren Gut umgehen! Durch eine Spül-Stopp-Taste am Spülkasten können Sie Ihren Wasserverbrauch um die Hälfte reduzieren. Auch ein Wasser-Spar-Perlator für Ihre Armatur spart bis zu 50% Wasser. Wenn Sie noch weitere Informationen zum Thema Wassersparen möchten senden wir Ihnen gerne eine Broschüre zu.
 

08.11.2003 - Duscherlebnis mit Kermi Duschkabinen

----OASIS---- Dusch-Freiheit für Bad-Ästheten, die keine Kompromisse kennt. Kermi Oasis. Brillantes Echtglas mit selbsttragender Konstruktion. Als exclusiver Spritzschutz für nahezu jede Einbau-Anforderung....der creativen Badplanung sind keine Grenzen gesetzt. Kermi-Oasis - für Duschkultur pur ohne jeden Störfaktor. Neugierig???? Besuchen Sie uns wir beraten Sie gerne.

weitere Infos finden Sie hier


 

09.09.2003 - Pro Klima 2003

Haben Sie sich schon einmal überlegt, Solarenergie und den erneuerbaren Brennstoff Holzpellets zu nutzen? Der Zeitpunkt dafür ist so günstig wie nie zuvor! Im Rahmen der Aktion Pro Klima bezuschusst Paradigma und wir als Partnerbetrieb bis 15. Oktober 2003 die Anschaffung einer Pelletheizung in Kombination einer Solaranlage. Dabei erhöht sich die staatliche Zuschüsse von 125 Euro auf 225 Euro pro angefangenem m² Kollektorfläche. Den Einbau einer umweltfreundlichen Pelletheizung fördert Paradigma mit 300 Euro zusätzlich zur Bundesförderung von 1.500 Euro. Viele Kessel müssen 2004 aufgrund gesetzlicher Vorschriften ausgetauscht werden. Wenn Sie sich jetzt für das Angebot entscheiden, sind Sie bereits im kommenden Winter rundum mit natürlicher Wärme versorgt. Kommen Sie zu uns wir informieren Sie gerne. Ihr Janssen Team

weitere Infos finden Sie hier


 

17.07.2003 - Zertifizierung für Barrierefreies Wohnen

Am 16./17. Juni 2003 haben Wolfgang und Stefanie Wurster an einer Fachschulung für Barrierefreies Wohnen teilgenommen. Barrierefreies Wohnen bietet optimale Nutzbarkeit für alle Menschen - unabhängig von ihren körperlichen Fähigkeiten. Zusätzlich werden gemäß DIN 18025 spezielle Richtlinien für den Sanitärbereich definiert. Durch funktionale, ergonomische Produkte wird die Unabhängigkeit gesichert, gefördert und erhalten. "Das Maß aller Dinge ist der Mensch". Wir beraten Sie gerne.

Produktinfos von Firma Hewi


 

11.07.2003 - Unser junges Team

David Soyka, Claudia Steidel, Kai Kleinbub, Martin Schäfer, Kinney Schech, Alexander Beierle, (von links nach rechts im Uhrzeigersinn)
 

11.06.2003 - ADAC-Fahrsicherheitstraining

Im Mai haben alle Mitarbeiter an einem Fahrsicherheitstraining beim ADAC teilgenommen. Es war sehr interessant und wir hatten jede Menge Spaß zusammen. Anschließend haben wir unseren neuen Mitarbeiter-Raum eingeweiht. Es war echt ein toller Tag!!!
 

11.06.2003 - Keiner spart schöner!

Sparen Sie bis zu 50% Wasser. Mit AuquaClic senken Sie Ihren Wasser-und Energieverbrauch bis zur Häfte: statt 10-17 Liter fließen nur 6 Liter aus dem Wasserhahn. Der Clou dabei: Sie gewinnen an Komfort, denn AquaClic erzeugt einen angenehmen Strahl, der nicht spritzt und verkalkt nicht so schnell. AquaClic ist auch ein ideales sinnvolles Geschenk. Sie können unter verschiedenen Modellen auswählen zum Preis von 17.50 ? (incl. Mwst.), wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Hier finden Sie weitere Informationen


 

11.06.2003 - Kindern sparen helfen

Bei AquaClic gibt es auch tolle Kindermodelle, daher haben wir unserem Kindergarten für jede Armatur einen AquaClic gespendet. Die Kinder waren sehr begeistert, sie können nun auch mit Freude Wasser sparen.
 

20.05.2003 - Nachfeierabend-Service für unsere Kunden

Ab sofort sind wir Donnerstags von 7.00 Uhr bis 18.00 Uhr für Sie im Einsatz. Unser Notdienst ist weiterhin täglich (außerhalb der Büro-Öffnungszeiten) von 8.00 Uhr bis 20.00 Uhr unter der Rufnummer 0170/7861724 zu erreichen.
 

14.05.2003 - Gute Noten für Paradigma Solaranlage

Stiftung Warentest: Elf Solaranlagen im Test. Immer mehr Hausbesitzer nutzend die Kraft der Sonne, um es in den eigenen vier Wänden wohlig warm zu haben. Nur welche der zahlreichen Solaranlagen ist die Richtige? Stiftung Warentest hat 11 Solaranlagen für Einfamilienhäuser geprüft. Das Kombipaket CPC/Optima von Paradigma, Ritter Energie- und Umwelttechnik wurde mit "gut" bewertet. "Laut Testkommentar stellen wir die beste Vakuum-Röhrenanlage mit sehr guter Leistungsfähigkeit und geringem jährlichen Stromverbrauch her" freut sich Alfred T. Ritter, Hauptgesellschafter von Paradigma und Inhaber der Schokoladenfabrik Ritter Sport. Wer mit Sonnenwärme badet und heizt, leistet einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz. Bereits nach 2,5 Jahren hat sich die zur Herstellung und für ihre Lebensdauer benötigte Energie wieder eingespielt. Danach arbeitet sie bis zu 20 Jahren zum Wohle der Umwelt. "Der Besitzer einer Solaranlage macht sich von schwankenden Öl- und Gaspreisen sowie von den abnehmenden Ressourcen unabhängig".

weitere Infos finden Sie hier


 

08.08.2002 - Erhöhung der Fördergelder

Seit dem 23. März 2002 wurden die Zuschüsse für Solarkollektoren um 6% auf 92 € pro Quadratmeter installierte Kollektorfläche erhöht. Ebenfalls aufgestockt wurde der Zuschuss für Holzpellets-Heizkessel von 52 auf 55 €. Sie können sich gerne unverbindlich bei uns über diese Produkte informieren.
 

25.06.2002 - Solarboot "Sigrid" gewinnt Landespreis

Noch vor dem Heidelberger Solarboot-Cup am 15. und 16. Juni, landete "Sigrid", das Solarboot der Johannes-Gutenberg-Schule, auf dem Siegertreppchen. die Berufschüler gewannen den ersten Preis des Wettbewerbs der Landesstiftung Baden-Württemberg "Berufliche Schulen gewinnen" und erhielten 30.000 DM (15 340 Euro). Besonders beeindruckt zeigte sich die Jury vom Teamgeist der Gruppe. Gemeinsam hatten Sie in vielen Arbeitsstunden ein Segelboot zu einem Solarboot umgebaut, das bereits an mehren Solarbootrennen teilgenommen hat. Wir gratulieren dem Team recht herzlich zu Ihrem Sieg und freuen uns ganz besonders dass Herrn Kai Kleinbub, unser Auszubildender, ein großen Teil zu diesem Sieg beigetragen hat.
 

01.06.2002 - Gefiltertes Wasser direkt aus Ihrer Armatur

Noch sauberer - noch frischer! Gefiltertes Wasser direkt aus ihrer Armatur. Die CLEARTAP Küchenarmatur von Ideal Standard gibt Ihnen die Sicherheit, daß Ihr Trinkwasser sauber und frei von Gerüchen ist. Blei, Chlor und potentiell gefährliche Mikroorganismen werden zusätzlich herausgefiltert. Wichtige Fluoride bleiben erhalten. Sie sparen sogar noch Kosten und Zeit, da der Kauf von abgefüllten Wasserfalschen nicht mehr notwendig ist. Überzeugen Sie sich selbst. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Ihr Janssen-Team

Weitere Informationen finden Sie hier!


 

01.06.2002 - Nutzen Sie jetzt die Energie der Sonne!

Paradigma Sonnenkollektoren decken bis zu 80% Ihres jährlichen Warmwasserbedarfs. Genießen Sie die Sonne in Ihren eigenen 4 Wänden. Wir bringen Ihnen die Sonne ins Haus. Ihr Janssen-Team

Weitere Informationen finden Sie hier


 

02.04.2002 - Janssen bekommt eine neue Geschäftsführung

Mit dem heutigen Tag übernimmt die 2. Generation die Geschäftsführung der Firma Janssen Sanitär+Heizung: Wolfgang und Stefanie Wurster übernehmen das Unternehmen von Herrn und Frau Janssen.